Heinze — Helbich.
Geschlecht, das von folgendenverschieden ist. Sinap, I. S.433. V. Mcding, II. N. 357.
Heinze von Blo.nkenburg.Die H. von Bl. in Schlesien.Sinap, II. S. 677. Gauhe,Anh. S. 1556. u. f.
Heinze von Heinzcnau.Die Brüder Balthasar u. AdamH., wurden 1712 in den böhm.Adelstand mit dem Beinamen v.H. erhoben, von M. E. , S.314.
Heinze von IVeisicnrod.D. H. von W. auf Neudorf,auch in Schlesien. Sinap. I. S.453. II. S. 676. u. f. u. Gau-he, a. a. O.
Heinzelino.nn. Eine altekaufbeurische Magistrats-Familie,daraus einer zu Venedig ein an-sehnliches Handelshaus errichtete,und vom K. Joseph II. am 13.Februar 1780 nobilitirt wurde.R. von Lang, S. 375. u. f.
Heinzenberg. Ein pfälzischesGeschlecht. B. Ä. Grüsners Ge-schlecht der Herren von H., be-schrieben in Ilisl. et Lomment.acacl. eiset. 'I ?IieoiI. Malaiin.Vol. IV. Inst. Nanb. 1778. 4.N. 13. p. 402—473.
Heisen, -Heysen. Eine sehralte anhaltische Familie, d. sichin das Maadeburgische wendete.Gauhe, I. S. 613.
-Heissenftein, Hcussenfto.in.Ein uralter Reichsadel, der ausden Rheinlanden nach Oestreichgekommen, und auch Heussen-stain genannt wird, (siehe Bu-celin, ?ais II. I'ol. 128). ImJahre 1577 gehörte dieses Ge-schlecht zum alten Herrenstande.Joh. Friedr. Franz, Besitzer mehre-
rer Herrschaften in Mahren, w.nebst seinen Vettern, den Frei-herren von Hcifsenstain, 1665in den Rcicksgrafenstand erho-ben. Wißgrill, IV. p. 230 —37. mit 2. Ahnentafeln.
Leisten, -Heften. Eine ohn.fehlbar ausgcstorbene holsteinischeFamilie. Angeli, Holstein. Adels-Chron. Gauhe, 1. S. 638.
Hciftcr. Eine östrcich., auchin Steyermark auf einigen Gü-tern seßhafte Familie, die in d.Freiherren- zuletzt in den Gra-senstand erhoben wurde; wann,sagt weder Gauhe, I. S. 613.u. f., noch Schmutz, II. S. 46.u. f. Sinap, II. S. 103. undfolg.
Heiter von Schönrvet. 1)Der Hofrath und vormalige Sa-linen- Administrator in Galizien,wurde im Jahre 1793 Freiherr,von M. O., S. 57. — 2) DerBesitzer der Herrschaften Pillichs-dorf und Heitersfeld, Franz An-ton und sein Bruder, der Hos-kammcrrath Ignatz Alexander inSiebenbürgen, wurden i. Jahre1770 mit dem obigen BeisatzeRitter. Ders. S. 119.
Hckel. Der steyerisch land-rechtliche Rathsprotocvllist JosephFerdinand H., wurde im Jahre1785 mit Edler von geadelt, v.M. E., S. 314.
Helbich, Helbichen. Zweiverschiedene Geschlechter, davoneins in Franken, das andere inSchlesien seßhaft war, und dieverschiedene Wappen haben. Hc-nel, Lilesioßrapb. tl. 8. S. 675.S. 765. Siebmacher, II. Th.S. 52. N. 7. V. S. 95. N. 5.Sinap, II. S. 677.