Hart -
adlicher Eltern und K. Sicbma-chcr, I. Th. S. 141. N. 8. V.Hattstein, I. Th. S. 263. u. s.Salver, S. 636. B. Meding,III. N. 305. Dänisches Wap-penbuch. Wolfs Urkunden!?. S.20.
Hart. Der Tribunals-Asses-sor Johann von H. zu Brunn,wurde im Jahre 1764 Ritter, v.M. E., S. 149.
Harte. Gewöhnlich die Har-ter genannt, ein stcyermärkischesRittcrgeschlccht, das ein gleich-namiges Schloß in Mürzbach u.mehrere Güter besaß. Margare-tha, Gem. Hans von Jdungs-peug war die letzte ihres Geschl.und brachte die Herrschaft Hartan diese von I. Schmutz, II.S. 23.
-Harte, von der. Ein schle-sisches Geschlecht. M. s. a. Pfeil.Sinap, I. S. 436. Sicvmacber,I. Th. S. 68. N. 8. V. Me-ding, II. N. 337.
-Hartckopf. Dieses langstausgestorbene Geschlecht florirtein der Altmark. Gerken, 1)i-plomat. vet. iVIai'vh. I. S. 274.
-Hartelmüller. Der östrei-chische Oberste Simon H., wur-de im Jahre 1803 Freiherr, vonM. O., S. 66.
Hartcnfcls. Diese führtensonst d. Geschlcchtsnamen Michl.und erhielten vom König Fer?dinand den 29sten November imJahre 1649 ein ungar. Adelsdi-plom. Maximilian und JohannAdam, Gebrüder, auch Levnh.Maximilian Michael von Har-tenfels, Bruderssvhn, wurden cie6aw Wien den 19. Mai 1662 in
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den Rcichsrittcrst. erhoben. Wiß-grill, IV. S. 183. u. f.
Hartenkcil v. Hartcnstcin.Der östreichische Hauptmann Ja-cob H., wurde im Jahre 1807mit dem Zusatz von H. nobili-tirt. v. M. E., S. 311.
Hartig. 1) Es soll diese Fa-milie in Schlesien entsprossen u.im 17rcn Jahrhundert aus derLausitz nach Böhmen und Nie-deröstrcich gekommen seyn — 2)Johann Esaias von H. war imJahre 1662 kaiserlich königlicherHofsecrctär, späterhin kaiserlicherwirklicher Hofrath und Geheim.Rcfer. bei der böhmischen Hof-canzlei, erhielt den 13. Märzim Jahre 1669 ein Reichsrittcr-stands - Diplom , U. 1707 dasFreihcrrcndiplom. — 3) AntonEsaias Fhr., kaiserlicher wirkli-cher Geh. Rath und ReichShof-rathsvicc - Präsident, Herr derHerrschaften u. Städte Schrat-tenthal und Platt in Niederöst-reich, Ungarschitz, Frating, Piß-ling und Slabaten in Mähren,wurde mit seinen Brüdern Ludw.Joseph und Johann Franz imJahre 1734 vom Kaiser EarlVI. vermöge Jntimats vom 21.Januar 1736 in den Neichsgra-fenstand erhoben. — 4) AdamFranz war ein Sohn des Lud-wig Joseph, brauchte also nichtim Jahre 1768 erst Reichsgrafzu werden, wie v. Megerle angiebt,auch steht im Wißgrill davonnichts. eVIgeinsin. geixmlogisü.hlmidbiwli. I. S. 536. und f.Grvsscrs lausitzische Merkwürdig-keiten, I. Th. S. 277. III. Th.S. 93. Gauhe, Anh. S. 1662.Seiferts Genealogie adlicher El-