Halber — Haller.
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Rittersitz am Lcch gelegen ist, u.das zwischen 1166 und 1469vorkommt. Wigul. Hund, S.
-Halber. Anton G. konigl.baicrischer Artillerie - Hauptmann,wurde Ritter des militärischenMax. Josephs? Ordens den 24.Juni im Jahre 1816, und im-matriculirt den Uten April imJahre 1816. R. v. Lang, Sup-plem. S. 166.
Halber von Mollenberg.Diese besaßen das Schloß Mol-lenbcrg bei Lindau schon vor lan-ger Zeit, ließen sich in Lindauals Patricier nieder, und erhiel-ten (u. zwar der Banquier Jo-seph H. in Augsburg) den Adelvom K. Karl VI. den 13. No-vember 1736. N. v. Lang, S.367.
Halberinannftettcn genanntStettiicr. Ein fränkisches imRitter-Canton Altmühl begüter-tes Geschlecht. Biedermann, A.Tab. 266.
Haldeslcue. Eine sächsischeFamilie, die zwischen 1161 u.1223 zuweilen als gräflich vor-kommt, aber bald ausgestorbcnist. Hoppenrodt, S. 38.
Halborff, Hallersborff,Hellborff. Eine schlcsische Fa-milie, die im Briegischen begü-tert, aber östreichischen Ursprungsist. Sinap, II. S. 669.
Ho.lke. Eine magdeburgischcFamilie, von denen erst Emigeim 17ten Jahrhundert vorkom-men. Gauhe, l. S. 671.
Hall. Ein aufgeschworncs Jü-lichisches und Bergisches Geschl.Robens, l. S. 169 —162
Hallaj. Der steyerisch-stän-
dische Hauptcassier Jo eph g).,wurde im Jahre 1797 Freiherr,v. M. O.> S. 66.
Hallarbi. Franz Eugen H.,wurde den 4tcn Januar im I.1716 Ritter.
Hallaz vott Lischenbach.Der Sccond-Rittmeister H., w.im Jahre 1787 mit dem Zusatzvon F. geadelt, v. M. E., S.369.
Hallberg. Eine am Obcr-rhcine und im Jülich- und Ber-gischen , sich in 3. Linien thei-lende Familie, der K. Karl VI.den Freiherrcnstand mit Vermeh-rung des alten Wappens bestä-tigte. Auch erhielt die ältere Li-nie i. Jahre 1731, und die jün-gere 1761 ein noch mehr erwei-tertes Wappen. Fhr. v. Kroh-ne, II. S. 64 — 67., wo auchdas Wappen d. altern (Fußgen-heimcr) Linie i. Holzschnitt ge-aeben ist. Neues genealogischesHandbuch, 1778. I. Th. S. 112.und f.
Halleg. Der Landrath Jo-hann Maximilian von H., wur-de im Jahre 1766 Freiherr, vonM. O.. S. 66.
Haller von Hallcrstein.1) Sollen mit dem ehemaligenGeschlechte von Osternohe ein u.cassclbe, u. ursprünglich Baiernseyn, kommen aber auch in Stey-ermark, Krain, Siebenbürgeri,in der Schweiz, besonders inFranken, und hauptsächlich inNürnberg vor. Im Jahre 1433ertheilte ihnen K. Sigismund ei-nen Wappcnbrics und die Er-laubniß auf dem Helme ihresWappens eine goldfarbene Kro-ne zu führen. Kaiser Friedrich32 *