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Hagern — Hahn.
Bucclin in 8tsinlnul. (Isr-nau.'I'. III. S. 7V. Spencr, Ilisl.irisi^n. S. 46V. BrandiS, ty-rol. Ehrenkr. N. 13. Gr. vonWurmbrand, EvIIoct. Ili.^!. gen.Cup. 33. S. 93. Gauhe, I.S. 667. Wißgrill, IV. S. 38— 62. Siebmachcr, I. Th. S.36. N. 11. II. Th. S. 42. N.10. Von Meding, I>. N. 320.
Hagern. Aus dem Meiscl-britzischen Hanse. Hörschclmann,Samml. I. S. 31.
Haghene. Ein in der Mittedes 14ten Jahrhunderts bekann-tes Patrizier- Geschlechl in Lü-ncburg, von dem das nahe beiLüneburg gelegene Dorf Hagen,damals Haghene geschrieben, er-baut morden seyn soll. Bükt-ncrS Genealogie der lüncburgi-schcn adlichen Geschlechter. BonMeving, III.^N. 302.
Hagk, Hagke, Hagkon.Ein thüringisches, seit 400 Jah-ren bekanntes Gcschl. zu Schil-fa ?c. Von Uechtritz, Gesch. Er-zähl. I. Th. Taf. 33. Pccken-stein, 'Ilwutr. sax. I. Th. S.306. Eilers bclziger Chronik,S. 489 — 97. der neuen Ausg.Neues genealogisches Handbuch,1778. I>. Th. S. 288. und s.Hörschelmann, geneal. Adelshist.I. Th. S. 16 — 24. mit W. u.Geschlechtsn. Von Meding, I.N. 307. II. S. 740.
Hagken. Eine von jenerauch nach den Wappen verschie-dene adlichc, und nachher frei-herrliche Familie im Anspachisch.Won Hattftein, II. Supplem.
24.
Hagtt. 1) Ein sonst in Mah-ren u. Schlesien begütertes, spa-
ter, sl676) in den niederöstrei-chischen Landmanns - Rittcrstandaufgenommenes, im 16. Jahr-hundert aber ausgestorbenes Ge-schlecht. Es schrieb sich auch zu--weilen von Türenberg, auch zu-weilen Hagen zu T. Wißgrill,IV. S. 36. — 2) Der Hof-kammcrrath Franz Paul H. inMünchen, erhielt vom Eh. Ma-ximilian Joseph III. den 26stcnFebruar im Jahre 1769 dasAdels - Diplom. R. v. Lang,S..366.
Hrrhii. 1) Das sehr alte ausFranken hcrstammende meklenbur-gische u. pommerischc Geschlecht,das vorher in Liefland und Kur-land lebte, und seit 1469 dasErb-Land-Marschallamt i. Star-gardischcn Kreise besitzt. Micral,VI. B. Gauhe, I. S. 667 —69. In Seiferts Genealogie d.Herren von Hahn. Regensb.,1716. 12., auch in dessen hoch-adl. Stammt. I. Th. N. 3. All-
gorrrelu. ganoalogiselrss Hancl-hnclr, I. S. 680. U. s. BonMeding, I. N. 320. — 2) Diein der Gr. Mark, welche sichvor 100. und mehr Jahren nachOstfrießland wendeten. Gauhe,a. a. O. — 3) Die in Mei-ßen und Thüringen verschiedeneGüter, unter andern auch dieHaincburg bei Mühlhauscn be.saßen. Gauhe, I. S. 669. N.genealogisches Handbuch, 1777.S. 233. 1778. II. S. 289. —4) Der Gutsbesitzer Joh. Gott-fried Hahn zu Leonhardewitz inSchlesien, wurde den 13. Sep-tember im Jahre 1748 geadelt.Köhnc, Samml. — 6) Bon ei-nem andern thüringischen Geschl.