Gottsched -
len, aus d. uralten Hause Srze-niawa, mit dem sie auch glei-ches Wappen führt, stammt. Si-nap, I. S. 411. II. S. 339.Gauhe, II. S. 369. Siebma-cher, I. Th. S. 76. N. 15. V.Mcding, II. N. 203.
Gottsched. Der Magistrats-rath zu Leoben, Maximilian G.,wurde im Jahre 1794 mit Ed-ler von nobilitirt. von M. O.,S. 191.
Gottschlig v. Ehrenbnrg.Der östreichische Rittmeister Jo-hann Franz G., wurde im Jah-re 1759 Reichsritter mit Edlervon F. v. M. E., S. 146.
Gottsfcld, Gotsfelden. Einerloschenes frankisches, sonst imCanton Gcbürg begütertes Ge-schlecht. Biedermann, G. Tab.304. Salver, S. 278.
Gottsmann von Lhurn.Ein erloschenes fränkisches Ge-schlecht , das sonst im CantonGebürg anscssig gewesen ist. Bie-dermann, G. Tab. 305—8. Hart-mannische Samml.
Gottwald. Ein fehles, imLübnischen seßhafter Adel. He-nel, S. 772. Sinap, II. S.645.
Gottwald. Johann GeorgG., wurde im Jahre 1728 böh-mischer Ritter, v. M. E., S.146.
Gozalkowski. Adam Wen-zel von G., erhob K. Leopold I.aus dem Herren in den Frei Her-reustand , am 20stcn October imJahre 1695.
Gozani. Der östr. Haupt-mann Felix Marquis G., erhieltim Jahre 1817 den östreichischenAdelstand, v. M. E., S. 301.
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Graben. Eine tyroler üb-liche Familie, die schon in derersten Hälfte des l^tcn Jahr-hunderts vorkommt, und die mitder in Niederöstreich und Stey-ermark vorkommenden ein u. die-selbe zu scpn scheint. Brandis,tyroler Ehrenkr. Gauhe, I. S.521. IZnueukel, 'I'. I. 161.218.255 — 57. Wißgrill, III. S.365. U. f. Wurrnkuancl, Col-loet. genoal. III>it. 8. gZ.oollin, 8teinmat. dsoin. II.8. 101. ^gnilinn« daosao 'I'. III.^nnal. 8t^riae Schmutz, 1. S.548. u. f.
Grabcnbauer. Wurde amUten Juli im Jahre 1592 vomCh. Friedrich von Baiern zuHeidelberg geadelt.
Grablsch. Ein schlcs. Ge-schlecht , von den v. Gorgowiczabstammend. Spener, 'i'imcii-.iusign. p>. 213. Sinap, I. S.412. Siebmachcr, I. Th. S.65. N. 14. V. Meding, II. N.300.
Grabmayer von Anger-Heim. Johann Anton G. inTyrol, wurde im Jahre 1779mit dem Beinamen von A. no-bilitirt. v. M. E., S. 301.
Grabmayr. Jacob G., w.im Jahre 1708 nobilitirt. vonM. E.. S. 301.
Grabner. Ein altes nieder-östreichisches Geschlecht, das sichder evangelisch - lutherischen Re-ligion halber nach Rcgensbucg,und von dort weiter nach Fran-ken wendete, im 17tcn Jahrhun-dert aber ganz ausgestorbcn ist.Wißgrill, III. S. 367—72. Gabt.Bucellini, ?. III. ayy. x. 241.und 1. III. 161. 53.
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