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lischcs Geschlecht, Da VVestpImIinocl. '4". IV. Dali. 2V.DI. 22. Von Meding, I. N.234.
Goldfttss. Eine odliche Fa-milie aus dem Reich, die erstals Patricier im nürnbergischenRath saß, nachher sich aber nachSchlesien wendete. Sinap, II.Th. S. 643. Ganhe, II. S.364. V. Krohnc, II. Th. S.4lZ. und f. Heucl, LiIe«ioAu.S. 772.
Goldiy. Ein schlesisch. Ge-schlecht, in den FürstenthümernOppcln undNatiboransessig. Si-uap, I. S. 410. Siebmachcr,I. Th. S. S2. N. S. V. Me-ding, I. Th. S. 52. N. 6.
Goldrainerzudlluhlrain.Der Stadtschreibcr zu Meran inTyrol, Philipp Jacob G., wur-de im I. 1751 mit jenem Zu-sätze geadelt, von M. E., S.300.
Goldschan. Ein stcyermär-kisches Geschlecht, von dem nurvom Jahre 1597 Einige auf-führt Schmutz, I. S. 511.
Goldschcidcr vonNehnai!borg. Der östreichische Sccond-Rittmeister Anton Leopold G ,wurde im Jahre 1779 mit demBeinamen von N. geadelt, vonM. E.. S. 300.
Goldschmid von Golden-berg. Emanuel G., ostpreußi-scher Tribunalsrath, erhielt mitdem Zusatz von G. am 7. Ja-nuar im Jahre 1791 ein Adels -Renovations- Diplom.
Goldstern. 1) Ein alt-adl,wahrscheinlich aus dem Jülichi-schcn, zu Anfang des 17. Jahr-hunderts freiherrliches preußisches,
— Gölten.
sächsisches und pohlnisches, auchhollandisches u. niederrhcinischeSneues gräfliches Geschlecht, des-sen Stammhaus gleiches Namensohnweit Düsseldorf gelegen. EinAst dieses Stammes war auchin der Provinz Utrecht begütert,wo sie nach dasiger MundartGolstyn oder Golstein genanntwurden. Das Grafcndiplom v.K. Leopold vom 8tcn Februar1694, steht bei Nobens, I. S.143—148. Spangenbergs Adels-sp. Konig. Seiferts Stamm-tafeln, l. Th. N. 6. Gauhe, I.S. 513. u. f. V. Krohne, II.S. 17. Siebmachcr, I. Th. S.167. N. 11. Von Meding, I. ,N. 285. Humbracht, Tab. Okols-lei, Oll). ?«!. D. II. p. 233.Du. cla la IXosilasso cl'l lueosit.p.8. Robens.I.S. 138. u. f. Bei-schlag, S. 143. Schmutz, I.S. 511. und f. — 2) Eineohnwcit Halle u. Merseburg be-güterte Familie von Goldstcin,ist mit der vorgenannten nichtverwandt. Gauhe, a. a. O.
Golcjewsk)?. Johann G.,wurde im Jahre 1783 in dengalizischcn Grafenstand erhoben,v. M. E., S. 15.
Golkorvskp. Aus d. pol-nischen Haus Strzemie entspros-sener Adel, der sich zum Theilnach Schlesien wendete. Hcnel,V. 636. Sinap, S. 644.
Goll v- Franken stein. Der
Wechsler Johann G. zu Amster-dam , wurde mit dem Beinamenvon F. im Jahre 1766 nobili-tirt. v. M. E., S. 300.
Gollcn. Pracop Gcrvas Frh.von Gollen, Herr der Herrschaft