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Goerz —
Goctschacher.
auch zum Theil vom K. CarlVI, im Jahre 1726 in den Gra-fenstanh erhoben. Die jetzigenhaben ihre Residenz zu Schlitzim Kur - und GroßherzogthumHessen. V. Hattstein , III. Th.S. 4.59 — 464. Humbracht, Tab.236. u. f. Schannat, Client.?ulel. p. 162. Siebmacher, I.Th. S. 142. N, 7. Von Me-ding, I. N. 279. Biedermann,N. W. Tab. 86 — 90. /rll^-mein, ^enealn^iselrös Hanclli,,I. S. 672 — 74. Meine gen.Nachr. Dänisches Wappcnb. II.Cnrenini 'lenlewen ^enealn^.osirouvlog. Corntt. Coeritiae.Viennae, 1752. Tyroff, 11V.Genealog. Taschenb., S. 17. u.f. W. Hund, S. 71 — 82.
Goerz von Uertin. DerObristlieutenant Johann G., w.im Jahre 1802 mit dem Weis,von Zertin nobilitirt. von M.O., S. 190.
Goerzke. Eine uralte Fa-milie im Magdcburgischen, undin der Mark Brandenburg. Bu-celin, derm. saera. Gauhe, I,S. 612.
Goes. Eine größtenth. graf-liche, niederländische u. im Oest-reichischen begüterte Familie, d.am 26ften Januar im I. 1718unter die niederöstrcichischen Lan-dssmitglieder des Herrcnstandes,vom K. Leopold am 2. Augustim Jahre 1693 in den Grafen-stand erhoben wurde. Sie stam-men aus Portugal, wo sie Do-miniano de Goez oder Goes hie-ßen, und kamen aus den vorma-ligen spanischen Niederlanden nachTcutschland. Jmhoss Kolit, I'roo.Imji. i» Nauliss, Gauhe, I.
S. 613. u. f. V. Meding be-schreibt III. N. 260. ein Siegelvom Jahre 1460 ohne Weiteresin kaum 4. Zeilen, und fragtsichs, ob es das Wappenbild d.nur genannten Familie ist. Sey-fcrts Genealogie adlichcr Elternund Kinder. Schmutz, I. S.609. Wißgrill, III. S. 344 —47. Von Schönfeld, Adelsschcm.I. S. 80—82.
Gocssingcr. Der schlesischeHvfkammcrrath Franz Ant. G.,wurde im Jahre 1727 in denNeicbsadelstand erhoben, v. M.E., S. 299.
Gocssnit;, Goeftnitz. Einemeißnische Familie. Siebmacher,I. Th. S. 166. N. 8. V. Me-ding , II. N. 296.
Goeftinger. Besaßen dasgleichnamige Schloß in Steyer-mark, kamen dahin aus d. Ge-gend von Jngolstadt und sollenschon im Jahre 1260 ausgcstor-ben seyn. Schmutz, I. S. 628.
Goethe. 1) Cosander vonG., war kurfürstlich brandenbur-gischer Baumeister, stammte ausSchweden, wo seine Familie d.16ten August 1698 den Adelst,erhielt. 8usa kikos. I'ol. 46. —2) Der berühmte Schriftst. Gelehrste u. Geh. Rath Johann Wolfg.G. zu Weimar, wurde im I,1782 vom K. Joseph II. in denAdelstand erhoben.
Gocthen von St. Agatha.Der östreichische Rittmeister Jo-hann G., wurde im Jahre 1816mit jenem Zusätze nobilitirt. v.M. O., S. 191.
Goctschacher, Goetschach.Ein altes abgestorbenes Ritter -Geschl. im H. Karnthen, Ilm^