Gicnanth
202. N. 3. III. Th. S. 108. N.1. V. Mcding, II. N. 276. Bu-celini, Utemwiatogn. ?.III.x. 230. Kon Krohne, II. S.5— 7. Gauhe, I. S. 494.
Gicnr.ntl). Dcr k. Reichs-rath, Ludwig G., wurde d. 12.Oktober im Jahre 1817 Ritterdes Civilverd.-Ordens dcr baier.Krone, und den I ltcn März imJahre 1819 immatriculirt. R. v.Lang, Suppl. S. 101.
Gienger. Eine aus Schwa-ben sich in das Oestreich, wen-dende Familie, davon ein einzi-ger mit 16. Kindern sich alldortansessig machte. Sie theilt sichin die Wolfscckcr Linie in Oest-reich ob der Enns, und in dieGrünbühelische in Niedcröstreich,welche den Isten Mai im Jahre1608 in den Frcihcrrenstaud er-hoben wurde. Spcner, IIi«t. In-«ig». ch,. 2. o. 30. V. Hoheneck,Historie des Hcrrenstandcs, lol.184 —191. Gauhe, I. S. 494.u. f. Lazius, clo imigrallarii-I,u!j Aeutinrn. VIII. I.i6. 1°»!.483. und ff. Wißgrill, III. S.317 — 327. Güngerisches Ge-schlechts- und Wappenbuch, einMscpt., aus welchem ein Aus-zug in d. Hartmannisch. Samm-lung sich befindet.
Gicschc. Georg v. G., w.den 29stcn April im I. 1712in den Ritterstand erhoben.
Giese, Gelse. Eine in derMark Brandenburg, seit d. 16.Jahrhundert bekannte, ursprüng-lich wcstphälischc, vom K. Leo-pold im Jahre 1667 in d. Frci-herrcnstand erhobene Familie, da-zu auch wohl jene Freiherren,die im 17ten Jahrh, in Psalz-
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ncuburgischcn Diensten standen,gehört haben mögen. Auch wur-de dcr Giesesche Adoptiv-Sohn,Friedrich August, vorher Koch v.Teublitz genannt, vom K. vonBaiern am 28stcn October 1815in den Freihcrrenstand erhoben.Kelchs LieflandischcGeschichte, I!I.Th. Schützens Ile«. 161.
113. Gauhe, I. S. 495. N.v. Lang, A. d. K. B., S. 131.u. Suppl. S. 45.
Giescnfterg. Ein westpha-lischcs adliches Geschlecht, vonwelchem aber in gedruckt. Schriftten nur wenig vorkommt, unddas von d. untcngcnanntcn vonGisenbcrg verschieden ist. Gau-he, I. S. 496.
Gicsenburg. Ein srcihcrr-liches Geschlecht in Schlesien,das von dem Gicscnbcrg wohlzu unterscheiden ist. Tobias v.G., erhob K. Leopold I. in d.böhmischen Freihcrrenstand. Si-nap, II. S. 335. Gauhe, II.S. 353.
Giesl v. Gieslingen. DerOberlicutenant und Leibgarde-Ar-cier, Johann G., wurde im I.1773 mit dem Beinamen v. G.geadelt, v. M. E., S. 297.
Giessen u. Gleiberg, Gr.von. Gebbardi, historisch gc-nealog. Abh., II. Th. S. 90 —101.
Gicsser von Giessenburg.
Der östreichische Oberste, AdamG., wurde im Jahre 1810 mitdem Beisatz von G. nvbilitirt.v. M. E., S. 297.
Giessen v. Winzer. Eineohnsern Ncgensburg, zu Ober-winzcr seßhafte Familie. Hart-manns Samml.