Gessler —
tcr-Ordens bat unter Lt. 6. einekleine genealogische Stammtafel.Gauhe, II. S. 356. n. f.
Gessler von GesVlern guBrnnegg. 1) Der Obcrvoigtzu Horb in Vvrderöstreich, Jo-hann Joseph G., wurde im I.1726 mit von G. zu B. nobili-tirt. von M. E., S. 297. —2) Im Jahre 1745 den ListenJuli ist Fricdr. Leop. von G.,Gencrallieutenant, weil er in d.Schlacht bei Hohenfricdbcrg sichvorzüglich auszeichnete, in denGrafcnst. erhoben worden. Mili-tairisches Pantheon , Band ll.xag. 9.
Gestcl von Gestlberci u.von Altcnkurg. Ein wahr-scheinlich ausgestvrbenes baierisch.Geschlecht. W. Hund, S. 204— 8.
Gesstlngshausen. Eineaus-gestorbene adliche Familie, die i.Camburgischcn, besonders i. Son-nenfeldischcn Urkunden im Jahre1263. 1279. 1283. 1294. 1297.beim S nötigen und Krcysig inDiplomat. ?. Dom. lll. p. 636.vorkommt. Grüner, Beschreib,von Cvburg, lll. Th. S. 112.
Gctzcndorfcr, GocZcirdor^fcr. Gotzeinsdorf, Gvzindorf,ein im Lande unter und ob derEnns in Oestreich verbreitetes Ge-schlecht , welches in der crsternHälfte des löten Jahrhundertsausgest. zu sepn scheint. Wiß-grill, lll. S. 314. u. f.
Geudcr, Geuther v. -Hesroldsbcrg. Eine aus Böh-men sich nach Nürnberg wen-dende Familie, die früher inSchwaben, dann a. K. Hofe u.seit 1349 im nürnberger Rath
- Geusau. 4ZZ
war, und welcher K. Friedrichlll. den Adel bestätigte. Sonstwar sie auch der schwabischenRitterschaft, und seit 1613 demfränkischen Nittcrort Gebürg,und nachher auch Altmühl ein-verleibt. Neuerer Zeit theilt siesich in die ältere oder Naben-stciner, und in die jüngere oderHeroldsbcrger Linie. Diese sindim nürnberger Gebiet, aber auchan mehreren andern Orten be-gütert, jene meistens im Anhal-rischen. Estor nennt sie irrig S.127. der Ahncnprobe, Bcudcr u.rechnet sie zum sächsischen Adel.Die Nürnbcrgische Linie hat ih-ren ritterlichen Stand durch un-fürdenklichen Besitz, die Raben-stcincr oder Philippinische Linieaber durch ein Diplom K. Leo-polds , vom 7tcn Mai 1693 be-wiesen , denen auch Titel undWappen des ' letzten von Raben-steincrs verliehen worden, ^uswelchem Geschlecht der RitterHanns Philipp G., sich mit ei-ner von R- vermählte. Gauhe,I. S. 488. Beckmanns Anhalt.Histor. VII. Th. S. 224. Bie-dermann , N. Tab. 46. und ff.G. nach der Vorrede. A. dasVerzeichniß. Wills nürnbcrgischeMünzbelust., l. S. 154. Neuesgenealogisches Handb. 1777. S.89 — 91. 1778. I. Tb. S. 90
— 92. Sicbcnkecs, I. B. I.Abschn. 2. Heft. S. 39. und f.Tyroff, l. B. S. 39. 118. Sieb-machcr, I. Th. S. 103. N. 12.u. 109. N. 6. Von Meding,lll. N. 243. u. f. R. v. Lang,S. 350. u. f. Köhne, a. g. N.
Gcusail. Ein altadl. säch-sisches und thüringisches Geschl.,