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Geistern —
Geist.
S. 346. und f. Sinap, I. S.381 — 386. II. S. 633. Sieb-machcr, II. S. 48.
Gcislcrn. Die Brüder Fer-dinand und Johann NepomuckG., wurden im Jahre 1816 v.K. in den Freiherrcnstand erho-ben. v. M. O., S. 61.
Scismnr. Ein altes Ge-schlecht, das aus der Nheinritter-schaft nach Hessen, Thüringen u.dann in die Cantone Rhon undWerra kam. Eine Linie davonhat auch nach Abgang der Mos-bach von Linocnfels deren Gü-ter geerbt, u. ihr Wappen mitange-nommen. Tcifcrts Gencal. hochadl.Eltern und Kinder, S. 116.116.Biedermann, N. W. Taf. 344.Neues genealogisches Handbuch,1777. S. 82. u. f. und 1778.I. Th. S. 33. u. f. Gauhe, I.S. 46. u. f. B. Hattstcin, I.S. 109—114. Siebmachcr, I.S. 143. N. 11.
Geisso, Geuso. Ein im Nit^ter ^ Cantvn Rhön und Werra,auch in Hessen begütertes Ge-schlecht, das jetzt unter churhes-sischer, weimarischer u. meiningi-scher Hoheit steht. Biedermann,R. W., Tab. 346., ist sehr un-richtig.
Gcispitzheim. Einige rech-nen dieses Geschlecht, das seinenNamen von dem Schloße undStädtchen Gcispitzheim i. Elsaß,ohnweit Straßburg hat, unterdie rhcinländischen, Andere unterdie elsaßischcn adlichen Geschlech-ter. Eine Linie führte den Bei-namen Fetzcr (Vetzcr), starb aberam 3ten December 1620 aus.Die Nachkommen eines Storo v.
Gaispitzheim, der von einer an-dern Linie war, veränderten Na-men und Wappen. M. s. Geis-pusch. Humbracht, Tab. 188.189. Er setzt den Beinamen Kriegvor. Siebmachcr, I. Th. S. 193.N. 14. B. Meding, II. N. 262.Gauhe, I. S. 462. u. f.
Geispusch. Deren Stammva-ter war Storo von Gcispitzheim,änderte wie gedacht, (warum?weiß man nicht) seinen Namenu. sein Wappen. Humbracht, Tab.188. und s. Siebmacher, II. Th.
5. 104. N. 9. V. Meding,II. N. 263.
Geisruck, Gcisrugk. Stcy-ermärkische Edelleute, die d. 10.Juli 1638 in d. Freihcrrenstanderhoben wurden. Karl Sieg-mund und Ludwig Freiherr vonG., wurden den 6ten Mai imJahre 1679 in den Grafcnstanderhoben. Schmutz, I. S. 466.und f.
Geissbcrg, Gapsberg. Einschon im 14tcn Jahrhundert inSchwaben und Schlesien anscs-siges Geschlecht. Sinap, I. S.380. u. f. II. S. 637. und f.Siebmacher, I. Th. S. 113. N.
6. Bon Meding, II. N. 264.Gauhe, I. S. 461. II. S. 349.Bürgermeister, v. schwäb. Reichs-Adel. Henel, öilesIvAl'. (I. 7.
5. 409.
Geist. Auch Geyst zu Wil-deckh, ein schwäbisches Geschlecht.Siebmacher, I. Th. S. 121. N.
6. V. Meding, III. N. 247.Geist und Hagen, -Hageit
dc Geist. Ein magdeburgischccund schlesischer, auch schwäbischerAdel, der ursprünglich nur Geist,aber später sich Hagen nannte.