vom El). Karl Tbcodor am 6tcnJuli 1792 ein Adelsdiplom. R.von Lang, A. d. K. B., S.344.
Gailiiigen. I. G. Mau-rers Genealogie und historischeNachrichten von der langst erlo-schenen Linie in Franken, desnoch florirenden hochadlich-gai-lmgischen Geschlechts, in OctterShistorischer Bibliothek, I. Th. S.49 — 72.
Gailingen von 2lltlieim.Eine rheinlandische Familie. Bie-dermann , O. Tab. 292. A. Tab.199. Gauhe, I. S. 432. Hum-bracht, Tab. 176. Siebmacher,II. Th. S. 106. N. ü. BonMcding, II. N. 267^
Gailingen v. Illeshcim.Eine fränkische, im Cant. Alt-mühl seßhafte Familie. Bieder-mann , A. T. 199. Siebma-cher, Zusatz z. V. Th. Taf. 30.
Gaillac. Jacq. Franc. G.in der Schweiz, ward im Jahre1727 den 10tcn Mai in d. preu-ßischen Freiherrenstand erhoben.
Gaillard de Lassignies.Emanuel G. von F., Ritter u.Hauptmann, wurde 1764 zumFreiherrn erhoben, von M. O.,S. 51.
Gainbald,Gainl>old,Gain-rvald. Eine Niederöstreich. Fa-milie , die 1496 — 1682., undnachher nicht wieder vorkommt,auch ist ihr Wappen nicht aus-findig zu machen gewesen. Wiß-grill, III. S. 206.
Gaisberg (Geisberg, Gaes-berg). Eine d. ältesten schwäbi-schen, am Kocher und Schwarz-wald seßhaften freiherrlichcn Fa-milien. Luceliui I'vpo - clro-
rn<-i.-8lomniatogr. '1°. III. S.
300. 343.'I'. IV. S. 384. Bürger-meister, vom schwäbischen Reichs,adel. Gauhe, II. S. 349. B.Ärvhne, II. S.' 1. u. f. Sinap,schlcsische (üiriv«. ?. I. S. 381.I'. II. S. 638. Lpenizi-, Irrst,insign. p. 324. und 364. Ty-roff, I. B. 86. A. Neues ge-nealogisches Handb., 1777. S.76 — 80. und 1773. I. Th. S.74 — 79. Nachtr. I. Th. S. 61.
Gaismar zum Riepen.Eins der ältesten westphälischenadlichen Geschlechter, wurde vomKaiser Carl I. in den Freiher-rcnstand erhoben. N. genealogi-sches Handbuch, 1777. S. 217.und 1778. S. 276. u. f.
Gaisruckh, GaijHuckl?.Ein altadliches, jetzt gräflichesGeschlecht in Oestreich, besondersin Steycrmark und Kärnthen an-sessig, das K. Leopold am 7tenSeptember im Jahre 1667 in d.Rcichsgrafcnstand erhob u. seinWappen, mit jenem der ausge-storbenen von Lindeck vermehrte.Gauhe, I. S. 462. V. Krohne,
II. S. 411 — 18. Sicbmacher,I. Th. S. 49. N. 14. III. Th.S. 86. N. 10. Von Meding,
III. N. 242.
Galen, Gahlen. Frcihcrr-lichcn und zum Theil gräflichenStandes, auch zugleich Erbkäm-merer im Stifte Münster, alsowestphälischer Adel, der sich auchin Cur- und Liefland verbreitethat, am 4ten März im Jahre1717 den niederöstreichischcn Her-renstands - Geschlechtern einver-leibt und den 30sten April des-selben Jahres introducirt wurde.Im Jahre 1702 ward der Käm-