Falkenburg —
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se scheinen wenigstens dem Wap-pen nach, mit d. rheinlandischeneines Stammes zu seyn. Gau-he, l. S. 394. Siebmachcr, I.S. 182. N. 3. — 2) In Fran-ken. M. s. Hübners histor. Po-litik, Vil. Th. S. 164. Gau-he, II. S. 276. — 3) In Hes-sen, zu Falkenberg. Auch diesescheinen mit den rheinlandischcneinerlei Abkunft zu haben. Corb.Chronik, S. 93. Siebmachcr,l. S. 134. N. 9. V. Meding,
I. N. 226. Rommels h. G., II.S. 228. — 4) In Oestreich,die sich nach alter SchreibartValchenberg u. Valckhenberg schrie-ben, und das Erbschcnken- undMarschallamt hatten, aber zwi-schen 1360 und 1364 ausgestor-ben sind, u. in Urkunden zuerst imJahre 1196 vorkommen. , Fug-gcrs Ehrensp. des Hauses Oest-reich, 11. B. S. 171. Span-genbergs Adelssp. Wißgrill, 111.B. S. 4 —10. — 6) Eine al-te preußische Familie. Gauhe, An-hang, S. 1463. u. f. — 6) Inden Rhcinlanden, welche mit d.Braunschweigischcn, dem Wappennach, einerlei Abkunft zu habenscheinen. Gauhe, 1. S. 394.—
7) In Schlesien, a. Ein i. 12.Jahrhundert bekanntes Geschlecht.Sinap, I. S. 362. Siebmachcr,
II. S. 43. N. 6. V. Meding,I. N. 227. — Ii. Ein von je-nem verschiedenes. Sinap, 1. S.363. V. Meding, I. N. 228.—
8) Eine uckcrmark. Familie führtGrundmann, S. 21. auf.
Falkenburg. Eine steyer-markische adliche Familie, welched. gleichnamige Schloß i. Enns-thale besaß, und von dem einige
in d. Jahren 1266 —1277 aus-führt Schmutz, 1. 340.
Falkenhagen , insgemeinFalkenhapn. Eine schlesischeFamilie, die auch in der MarkBrandenburg, Pommern, Elsaßund Nicderöstrcich anscssig war,und in der Mitte des 17. Jahr-hunderts zu Freiherrn, zu An-sang des 18ten Jahrhunderts aberzu Grafen erhaben wurde. Ihrgemcinschaftl. Stammvater hießFalko, wurde bei der großenSchlacht bei Merseburg im Jah-re 964 vom K. Heinrich demVogler zum Ritter geschlagen, u.mit einer Besitzung oder Hainbegnadigt, worauf sein angebor-ncr Name in diesen verwandeltwurde. Das Wappen d. schlesi-schcn Linie ist von d. Branden-burgischen in einigen Stücken ver-schieden. Von dieser Familie istSiegmund von F. am 8. Okto-ber 1721 in d. böhmischen Frei-Herrenstand, (v. M. E., S. 66.)der Freiherr Friedrich v. F., am9ten December im Jahre 1689in d. bühm. Grafenst., Ernst Augusti. Marz 1786 ebenf. in d. böhmisch.Grafenst. u. Ernst August am 6.November 1741 in d. preußischenGrafenstand erhoben worden, v.M. E., S. 13. 1Iöom.nmi Ich-a-xis lieralcl. p>. 77. Sinap, I.j S. 364 — 360. u. II. S. 71.616 — 620. Gauhe, I. S. 396.Nachricht von dem StammbaumI. R. von F. in der Obcrlau-sitz. Nachl. 1772. S. 106. Leu-pold, 1. S. 326 — 29. Wiß-grill, III. S. 10 — 16. mit 2.Ahnentafeln. Siebmacher, I. Th.S. 176. N. 14. u. 68. N. 4.V. Meding, III. N. 211. und 212.