Erbe — Erdoedie.
Erbachische, und in die Fürsten-auische. Erstere starb am 20stcnFebruar im Jahre 1731 aus ;die letztere theilt sich wieder indie Erbacher-fürstenauische, vomaltern Sohn Georg Albert II.gestiftet, in die Erbach - crbachi-sche, und in die Erbach-schon-burgische Linie. Die von d. Li-nie Erbach - Erbach sind Stan-desherrcn i. Würtcmbcrg und i.Großherzogthum Hessen; die vonder Linie Fürstenau und Schön-berg, von dem Großhcrzog vonHessen. Bucclini, ?. II. p. 8.II. Loot. 6. ?. III. P.103. Sinap, II. S. 70. u. f.Lloncloll ALueal. biano. 'I?. II.S. 80. Durchl. W., II. Th.S. 628. Spener, Hist. insi^n.zr. 441. Hübner, II. Th. 684
— 86. Salver, S. 226. 229. 233.241.242.266.282. u. 339. DanielSchneiders hochgrafl. erbachischeStammtafel und Historie sammtgeographischer Beschreibung derGrafschaft Erbach. Frankfurt a.M., 1736. F. mit K. I. F.W. Luck, historische Genealogiedes Hauses Erbach. Frankfurt,1786. F. 1. Rthlr. BiedermannsGrafen, Tab. 62 — 78. DessenB. Taf. 79. Dessen St. Tab.179. Hartmanns geneal. Samm-lung. V. Krohnc, I. S. 278
— 283. VIlZLinoin. Zeneulogi-«oües Hanclliuob, I. L. S. 647
— 661. Siebmacher, I. Th. S.16. V. N. 12. S. 101. VI. Th.S. 13. N. 2. Tyroff, N. 234.Sicbenkees, I. B. I. Absch. S.36. V. Mcding, III. N. 202.
Erbe u. Ehrenburg. Eineadliche Familie i. Schlesien, d.im I7ten Jahrhundert im Breß-
lauischcn seßhaft war. Sinap, II.S. 614. Gauhe, II. S. 266.
Erben. Johann Joseph E.,Gubernialrath und Staatsgüter-Administrator in Böhmen, wurdeim Jahre 1789 Ritter, u. nach-dem er Hofrath bei der östreichi-schen Hoskammer war, wurde erim Jahre 1816 Freiherr. Sieb-machcr, V. Zusatz. S. 23. N.2., giebt ein Wappen von elsa-ßischen Erben, v. M. ,O., S.107. Ders. E., S. 47.
Erbcrg. Die Brüder Jvh.Daniel und Johann Adam E.,wurden im Jahre 1714 Frcih.v. M. E., S. 66.
Erdsnclzer zu IVerlo. InWcstphalen seßhaft. Tyroff, I.Th. S. 106. Tab. 181. Sic-benkees , I. B. I. Absch. 4. Heft,S. 106., wo aber, und sonst auchnirgends etwas weiter von die-sem Geschlechte steht, als daß siedas daselbst beschriebene Wappenallein führen dürfen.
Erdiununsdorf. Eine derältesten und vornehmsten Fami-lien in Meißen, deren gleichna-miges Stammschloß (das sie abernur bis ins I6te Jahrhundertbei d. Familie erhielten) im Am-te Augustenburg liegt, und ge-meiniglich Ezdorf genannt wurde.König, II. Th. S. 371 — 78.Gauhe, I. S. 381. u. f.. Ucch-tritz, diplom. Nachr. II. Th. S.37 — 41.
Erdoedi. Ein hauptsachlichungarisches Geschlecht, das mitdem v. Palffy einerlei Ursprunghat. 6IIff<Zni.A. 8laat.<;Ii. p. 661.u. f. Siebmachcr, III. S. 30.N. 6.