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siaoar. ll. III., S. 801. Gau-he, I. S. 336 — 38. II., S.193 —198. ^Ilgein. gonoalo-
gisobes Hanllduolr, I. L>, S.
632—43. Verschiedene Schrif-ten über einzelne Glieder diesesGeschlechts sind in Küsters Ao-cosü. ll. II., S. 69 — 73. gen.Sicbmachcr, I. Th., S. 19.N.12.V. Meding, II. N. N. 189. 8u-ea Hilvvs, lol. 4. 6. DänischesWappcnbuch, 5c»Z. 4. HartmannsSammlungen. Köhne, ausführl.gen. Nachr.
Dolberg. Der inncröstreichi-sche Negicrungs-Nath, JohannLeopold v. D., wurde im Jahre1764 Freiherr, v. M. O., S.46.
Dolberg Änigo. DcrNeichs-Hvfraths-Sccretar und Referen-dar D., wurde im Jahre 1713Reichsritter mit Edler von. v.M. E., S. 134.
Dolego. in <l>tok - Htoöki.Der Freiherr, Stanislaus D.,wurde im Jahre 1797 in d. ga-lizischen Grafenstand erhoben, v.M. O., S. 16.
Dolezcck voir Rogoznick.Martin Alexander D. von R.,wurde den löten Juli 1700 ausdem Herren- in den Freiherren-Stand erhoben.
Dolezcl von Dornberg.Der galizische Gubcrnial-Secre-tar, Martin Alois Dolezel, wur-de im Jahre 1791 in den gali-zischen Adelstand erhoben, v. M.E., S. 269.
Dolffs. Diese altadl. west-phalische Familie heißt eigentlichBockum, gen. Dolffs. V. Kroh-nc, I. S. 261.
Dolininnskss. Der galizi-
- Dollinger. /
sehe Tribunalrath, Andreas Se-verin D., wurde im.Jahre 1782galizischer Freiherr, v. M. E.,S. 63.
Doliva. Ein in Schlesienberühmtes Geschlecht, aus wel-chem schon 1208 einer zum Bi-schof von Breslau erhoben wur-de, der nie krank, 1232 aber alsgroßer Freund der Rosen seinesWappenbildes, aii zu starkem Ro-sen-Geruchs-Genusse starb. Si«nap, I. S. 629. u. f. U. S.691.
Dollc. Der OberpostmeistcrD. in Ulm, erhielt vom K. Jo-seph II.. am 3tcn Januar 1789das Adelsdiplom. R. v. Lang,A. d. K. B., S. 319.
Dollen. Ein zu Anfang d.16tcn Jahrhunderts erloschenesmeklenburgisches Geschlecht, dasaber in der Uckcrmark noch in ei-ner Linie floriren soll. V. Me-ding, II. N. 190. Grundmann,S. 37. Brüggemanns Beschr.des H. Pommern, I. Th. 2.Hauptst.
Dolles von -Holdenried.Carl Joseph D>, wurde im I.1762 mit dem Beiwort von H.nobilitirt, und 1766 Ritter, v.M. C., S. 269., und S. 106.
Dolling. Eine obcrbaierische,im 16ten Jahrhundert ausgestor-bene Familie, deren Rittcrsitz glei-ches Namens jetzt in das Rent-amt München gehört. Gauhe,II. S. 203.
Dollinger (Tollingerhvonu. z. Grienau. 1) Eine ober-östr. alte Familie, die aus Bai-ern herstammt. B. v. Hoheneck,Beschreibung v. Oberöstreich, II.Th., S. 668 — 636. Siebma-