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Dobrschütz
Doeben.
den galizischen Adelstand, im I.1813 aber zum Ritter erhoben,v. M. E., S. 134. und 269.
Dobrschny, Dobcrschiy,Dob ritsch. Eine schlesische u.lausitzische Familie, von der Si-nap, I. Th., S. 336. u. f. ver-muthet, daß diese Namen, auchder von Dobritz beim Bucclin ein^ und dasselbe Geschlecht bezeichne,obgleich Spener in 'Hlnzor. in--uzn. p. 303 die von Dobritschund die von Oberschitz unterschei-det. Jener giebt Spener undSiebmachcr i. isten Th., S. 68.N. 7. das Wappen, welches Si-nap allen zutheilt. Sie warenbesonders in den ölßnischen,oppcln. und ratibvrischcn Für-stcnthumcrn seßhaft. V. Meding,U. N. 186. Gauhe, II. S. 182.
Dobruski von Radwnnoder Rothfochn. Kommen inSchlesien in der ersten Halstedes 13. Jahrhunderts vot. Si-nap, il. S. 689. Wenzel D.,wurde im Jahre 1703 böhmischeralter Ritter, und im Jahre 1713erhielt er die kaiserliche Bestäti-gung dieses Ritterstandes, v. M.E., S. 134.
Dobrzensky von Dobrszcmy. Die Brüder Wenzel Pe-ter, Franz Carl und Johann Jo-seph , wurden im Jahre 1744böhmische Freiherren, v. M. E.,S. 62.
Dobrzikovski. Eine sehr alte,auch aus Pohlen stammende schle-sische Familie, die in der Woy-wodschaft Ploczko begütert ist.SIcolsici Orli. I?c>I. 'IV I., p».64. Sinap, l>., S. 690. Gau-he, II. S. 182.
Dobrzinskp, Dobrzenski,Dobrodzenöki. Ein schlesisch.freiperrliches Geschlecht im Für-stcnthume Schweidnitz begütert,stammt ursprünglich aus Poh-len. Sinap, I. S. 337. II. Th.,S. 689. Siebmachcr, I. Th.,S. 73. N. 10. Luca, schlesischeChronik, S. 1477. Gauhe, I.S. 331. (Hevlsk)-, IV 1., in360. Spener, S. 220.
Dobschlly,Doebschüy,Dttb-schütz. Sind mit Debschitz nichtzu verwechseln, und sind beideGeschlechter schlesische Edelleute.Sinap, I. Th. S. 337. II. S.690. Siebmacher, I. Th., S. 63.N. 16., wo das Dobschützischeund S. 71. N. 10., wo dasDobschitzischc Wappen befindlich,die beide ganz verschieden sind.Gauhe, I. S. 332. Carpzov,neueröffneter Ehrentempcl d. Ober-lausitz, II. Th. S. 12. Nach-richten von diesem uralten Ge-schlecht in dem lausitzischen Ma-gazin , X. Band, S. 136. u.XI. B., S. 210. Schickfuß, IV.B., S. 40.
Dodnssovich von U?uko5vina. Der östreichische Haupt-mann, Raimund D., wurde imJahre 1791 mit dem Beinamenvon W. geadelt, v. M. E., S.269.
Doeben. Döben bei Leipzigist das Stammhaus dieser altenmeißnischen Familie. Andere sa-gen, sie habe ihren Namen voneinem Burggrafthume Deben, wel-ches bei der Stadt Düben, zwi-schen Wittcnberg und Leipzig be-standen haben soll. Glcichenstcin,N. 19. König, II. Th., S. 336— 47. Gauhe, I. S. 332. u. f.