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1 (1825) A - K
Entstehung
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Demuth Denchs.

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die v. Tummeritz. Sinap, I.S. 332. II. S. 634. Siebma-chcr, I. Th., S. 7V. N. 13.N. Mcding, 1. N. 172.

Demuth v. Hautcsburg.Der östreichische Oberste JohannD., wurde mit dem Beisatz v.H. im Jahre 1817 geadelt, v.M. O., S. 172.

Dciidlcr vou -Äelmburg.Der ostreichische OberlicutenantJoseph D., wurde i. Jahre 1797in den Rcichsadelstand mit jenemBeisätze erhoben, v. M. E., S.205.

Deusted, Deuuftädt. Einealte thüringische Familie, die 1019in Thüringen vorkommt. Glei-chenstein, N. 16. SpangcnbcrgsAdclssp. Ua-Aorii ssrnuoon. ro-cliv. Gauhe, I. S. 316. Sieb-macher, I. S. 146. N. 7. Mc-lissantes, N. XV. WürschmidtsSamml.

Deuzel. Eine bekannte baic-rische Familie, deren Wappenin den (Imnls ilel'Lmjiircz hchau-ynis vorkommt, in Liinvn ^r-inorial Zoneral., 'chah. 43. Ty-roff, 66.

Deppisch von Diesenstein.Der östreichische Cordons - Ober-licutenant Johann D., wurde i.Jahre 1797 mit jenem Beina-men geadelt, v. M. E., S. 266.

Depra, Edle von Blain.Ein von dem Geschlecht Blainaus Savoyen abstammendes, jetztin Baiern wohnendes Geschlecht,das vom K. Franz I. am 4tcnOctober 1748 das Ritter-Di-plom erhielt. N. v. Lang, A.d.K. B., S. 316.

Dcprez von wicsenfols.Der Artillerie - Hauplmann, Ger-

hard D., wurde im Jahre 1810mit jenem Beinamen nobilitirt.v. M. E., S. 266.

Doqucdc. Eine churmarkischeFamilie. Sam. Lenz, historischeAbh. von der churmärkischen Fa-milie der Herren von Dequede;in den hallischen Beitr. 1761.,S. 836.

Derenburg. Ein ausgestor-benes Geschlecht im Stifte Hil-dcshcim, das sich von dem Schlossedieses Namens, in der Grafsch.Woldenberg an der Innerste, al-so nannte, welches Schloß nachihrem Abgang, v. den, von derAsseburg schon 1143 in ein Ci-stercicnser Nonnenkloster verwan-delt worden. Lauensteins Hist.von Hildcsheim. II. Th., S.261. u. f. Gauhe, I!. S. 163.

Devcnthal. Ehedem im Pa-derbornischen undCorvepischen seß-haft.

Derichs. 1) Stammen ausder Lombardie, und kamen un-ter K. Heinrich V. nach Tcutsch-land. Ihren alten Adel erkann-te K. Albert 11. am 23. Mai1438 an, fügte den Neichsadelhinzu und verlieh ihnen das nochbei ihnen übliche Wappen. Nach-dem sie durch Unglücksfalle ausihrem Wvhlst. gekommen waren,in Schweden sich aber wieder er-hoben hatten, so erneuerte K.Adolph Friedrich am 26stcn No?vember 1762 deren alten Adel,und incorporirte sie dem schwedi-schen. Einem seiner Nachkom-men, und dessen Descendenz er-neuerte K. Joseph II. den altenNeichsadel und Hcrrenstand ineinem eigenen Diplom, «sieben-kees, I. B. I. Absch., S. 223.