Buch
Buchführer.
199
p. 96. Gauhe, I. S. 200— 2.N. 69. Siebmacher, 91. S. 32.,V. S. 6. N. 6. mit dem Bcis.Gr. v. Neichcnberg. Schmutz, I. S.170. Wißgrill, I. S. 496 — 411.
Buch, Buche, Boch, Bauch.1) Grafen, deren Grafschaft die-ses Namens an der Unstrut ge-legen, die aber schon im 14tcnJahrhundert abgestorben zu seynscheint. V. Falkcnstcins thüring.Chronik, II. B. 9. Th. S. 783bis 86. Gauhe, 9. S. 103.Schamel vom Kloster Memlcben,S. 106. — 2) Ein freiherrl.Geschlecht in Oestreich. Gauhe,!.S. 206. — 3) Ein langst aus-gestorbcnes schlesisches Geschlecht,das von Einigen zum Schweizer-Adel gerechnet wird. V. Me-ding, 91. N. 117. Siebmachcr,9. S. 136. und V. Th. S. 70.N. 3. Sinap, I. S. 301. —4) Das Wappen eines gewissenSibcrt v. Buch im I. 1617. be-schreibt ohne Weiteres v. Mc-ding, 19. N. 116.— 6)EinWap-pcn eines Schweiz. Geschlechts,auch Bauch und Boch genannt,liefert Siebmachcr, 9. Th. S. 136.N. 16. V. Th. S. 197, N. 10. u. be-schreibt es. V. Meding, 91. N.117. — 6) In Schwabischhall, gen.Klingenselß. Siebmachcr, V. S.266. N. 8. und S. 262. N. 3.
Buchan. Jomcs, Leinwand-großhändlcr zu Rumburg in Böh-men , wurde im I. 1793. in denReichsadelstand erhoben, v. M.E., S. 264.
Buchau. Paul Wenzel B.,wurde vom K. Ferdinand 19. amS. Nov. 1661. i. d. Ritterst. erhoben.
Bucheuau (pucheuau).Der Sitz dieses altadlichcn Ge-
schlechts , das auch im CantvnRhön-Wcrra ansässig war, istseit 1813. ausgestorbcn. Buchenheißt die Landschaft, worin dasHochstift Fulda liegt, der Adelder darin wohnte, war rcichssrciund wurde der buchische Adelgenannt. Biedermann, R. W.Tab. 98 — 101. Tab. 259 bis62. Gauhe, 1. S. 202. Rom-mel H. G., I. 166. 182. 206.216. 219. 261. 269. 273. 274.a. 86. 122. 138. I4l. 169. 163.164. 246. Siebmachcr, V. Zus.16. N. 4. Weinrichs Unters, d.Abtei-Herren Breitungen. Wei-mar 1722. 4. I?. 3. 6. sog.
Bucher. Ein schlesisches Ge-schlecht, wovon Siebmachcr, 1.S. 64. N. 7., Sinap, 1. S.302., u. Spencr nur wenig haden.
Buches. 1) Ein rheinlandi-sches, mit dem Ende des lötenJahrhunderts abgegangenes Ge-schlecht, das mit verschiedenen Bei-namen vorkommt, als: v. Ver-statt, Lintheim, Wasserlos, Stä-ben, Lichtcnstcin und zu Höchst.Humbracht, Tab. 186. V. Me-ding, III. N. 118. Schannat,fuld. Lchnhof. S. 42. Siebma?chcr, V. Th. S. 126. N. 3. S.130. N. 4. — 2) Ein pom-merisches und preußisches Ge-schlecht, das den Beinamen v.Stäben führt. Siebmachcr, V.S. 173. N. 1.
Buchfuhrcr. Ein schwäbi-sches Geschlecht, das unter demNamen Bartol von Beck im 16.Jahrhundert nach Sachsen aus-wanderte, sich nach Frciberg wen-dete, und obigen Namen stattseines Geschlechtsnamcns um des-halb annahm, weil seine Vor-