Brock
Brockenburg.
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stand mit dem Beisatz v. M. auf-genommen. v. M. E., S. 262.
Brock. Prock von und zuIveissenberg. Ein niedcröstrei-chisches, in Oestreich aber nichtmehr cxistircndcs Geschlecht, dasnach Einigen aus Rhätien, rich-tiger aber wohl aus Schwabengebürtig und im 16. Jahrhun-dert als adlichc Patrizier zu Ra-vcnsburg u. Veldtkirchcn ansässigwar. Buccllini, slainirrat. l^. II.Wißgrill, I. S. 402. u. f. Ha-melmann. Sinap, II. S. 651.
Brockberge». Dieser bremi-schen Familie Stammschloß diesesNamens liegt in H. Bremen, undsoll sie ursprünglich vom Rhein da-hin gekommen seyn. Gauhe, I.S. 188. u. f.
Brockdorff. 1) Diese Reichs-u. Dänischen Grafen sind dem Rit-terort Gcbürg wegen Unterlctter-bach immatriculirt, haben ihren Ur-svrnng im H. Hvllstein, wo auchnoch der Flecken Brockdorff be-findlich, welches ihr Stammhausgewesen. 1672 wurden sie in dendänischen, und 1706 den Z.Junivom K. Joseph I. in den Ncichs-grafcnstand erhoben. BiedermannG. I. Verz. dessen Grafen. Tafel178 u. 179. Siebmacher, III. Th.164. V. S. 2. N. 2. Tproff,174. Siebenkecs, I. B. I. Abs.S. 284 — 287. Dänisches Wap-penb. — 2) Die hvllsteinischcn u.dänischenGeschlechter wurden 1672dänischeFreihcrren.u. 1706 teutscheReichsgrafen. Angeli holsteinischeChronik. Gauhe, I. S. 189. Anh.S. 1400. u. f. Siebmaclur, III.S. 164. N. 3. i^IIg. gen. Ilanclb.I. Th. S. 477 — 80. Bieder-
manns Geneal. der gräflichen Häu-ser. 'ckab. 148. U. f. XoclroirIlis». suo. geum. cle moclo zzio-banclac: nohilitat. gentilit. zuzoloaulvouiir inaignia algue sin-sorffU iunes. Xiloir 1760. R. V.Lang A. d. K. B., S. 17. —3) Die schlesischen, wahrscheinlichim 16. Jahrh, abgegangenen Brok-kcudorf oder Prockcndorfe, im F.Licgnitz, wo ihr gleichnamigesStammschloß gelegen, sind vonjenen ganz verschieden. Sinap,
I. Th., S. 299. II. Siebmacher I.,S. 67. R. 11. Gauhe,!. S. 190.,
II. S. 96.
Brocke^ 1)rocko. Die Vor-fahren des östreichischen auch steycr-märkischen Geschlechts dieses Na-mens haben v. der Schallen ge-heißen. Sie scheinen von demnachbenanntcn östreichischen Ge-schlechte B. v. u. z. N. ganzverschieden zu seyn. Gauhe, I.S. 191.
Brocken, Brockn. Ein schle-sisches Geschlecht von dem aberaußer der Wappcnbcschreibung beinachbenannten: Spencr, Siebma-cher I. Th., S. 64. N. 3. Si-nap, I., 299. sonst nichts wei-ter vorkommt, und sind wahr-scheinlich ein und dieselbe mit ei-nem der vorbemerkten. — 2) Dievon dem Brocke in den Nieder-landen befindlichen Patrizier sindvom K. Karl V. geadelt worden.Gauhe a. a. O. — 3) DasWappen eines hamb. ad. Ge-schlechts dieses Namens hat Sieb-macher , V. S. 236. N. 3.
Brockensiurg.HeiirietteCaro-lina Gebaner, Tochter des Stall-meisters Gcbauer in Leipzig, wurde