Vreidenbach — Breitenbach-Putz. 186
Wappen Anderer verwechselt, rich-tiger und schöner aber im Tyroffi-schen Wappenwcrke auf Tab. 166.dargestellt, und in der Sicben-kccsischen Geschlechts- und Wap-penbcschr. I. B. I. Abschn. S.278 und so wie auch v. Medingim II. Theil N. 126 S. 83—85beschrieben. Außer den genann-ten Schriftstellern finden sich hist.genealog. und zum Theil herald.Nachrichten in folgenden: v. Hatt-stein Hoheit des Reichsadels, I.Th. S. 37. 46. 146. 207. 642.II. Th. S. 673. III. Th. S.96. 100. 220 u. im Anh. S. 141.Salvcrs Adelsprobcn, S. 680.Schannats Fuld. Lchnhof, S.68. Gauhe, Adclslex., I. S. 181u. f. der n. Ausg. BiedermannGeschlecht der röhn - wcrraischcnRitterschaft, Tab. 17—26. Neuesgenealog. Handb. 1777. S. 40—48 und 1778. I. Th. S. 43.Humbracht, Tab. 180. Tyroff,136. 166. v. Meding, II. N.126. Siebcnkees, I.B. I.Abschn.S. 277. Rommels Hess. Gesch.II. 262.267. III. 167.208.224.
Breidenbach. Eine hessischeFamilie, welche von Hattstein,und Einige andere auch Breidcn-stcin nennen, was aber irrig ist,obschon Ludwig von Breiden-bach der ältere 2 Söhne hatte,wovon des ältern, Johann,Sohn, Gerach, das Breiden-bachische Geschlecht fortpflanzte,des jungem Ludwigs Sohn,Johann, sich zuerst Brcidenstcinnannte. Beide haben in ihrenWappen ein Roß, aber in ver-schiedenen Stellungen. Estors Ah.ucnpr. S. 439 u. f. Siebmacher,I. Th. S. 134. N. 6. v. Hatt-
stein, III. Th. S. 96. Salver,S. 448. von Meding, II. N.127.
Breidenbach zu oder gen.Breidenstein. Auch Hessen, u.stammen, wie bereits gesagt, vondem jungem Sohn des vorgcdach-ten Ludwigs v. B. ab. v. Halt-stein, III. Th. S. 68 und S.103. Estor a. a. O., S. 439—441. Tab. 4/ 6. 8. 9. 10. Sal-ver, S. 680. v. Meding, II.N. 128. Humbracht, Tab. 130.Biedermann N. W. Tab. 17—26.N. gen. Handb. 1777. S. 40 —48. u. 1778. I. Th. S. 43—47.Rommel Hess. Gesch. II. S. 262.267. 224.
Breinl. Der inneröstreichischeGubemialrath Johann Michaelwurde im I. 1784 geadelt, v.M. E., S. 262.
Breitcnbach, Breittcnbach.1) Eine sächsische Familie, vonder König irrig behauptet, daßsie mit den so eben genanntenhessischen B. gen. B. einerleiUrsprung haben, oder doch ver-wandt wären. König, III. Th.S. 171 — 188. Siebmacher, I.
5. 169. N. 12. Seiferts G-n.adl. E. u. K., Taf. 38. v. Me-ding, II. N. 129: Gauhe, I. S.182. Falkensteins thür. Chron.II. B. S. 1384. — 2) Einebaier. Familie, deren Stammhausim Sulzbacher-Gerichte liegt. Bi-gul. Hund baier. Stammb. II.Th. «siebmachcr, I. S. 80. N.
6. v. Meding, a. a. O., Gauhe,I. S. 184.
Brciteubach - Huy. FranzTavcr B., Gutsbesitzer in Böh-men, wurde im I. 1767 vom