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1 (1825) A - K
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Bibau Biberstein.

lich schlesisches Geschlecht, das den23. Jun. 1763 vom K. Franz I.ein Adelsdiplom erhielt. R. v.Lang A. d. K. B., S. 297.

Bissau, Bibow. Ein meck-lenburgisches Geschlecht, von demvon Behr S. 1603 anführt, daßihr Stammvater einer aus demGeschlechte der von Hahn gewe-sen, der den Trnnk sehr geliebt,und daher das latein. Wort ssissoals Beinamen erhalten, der nach-her seinen Nachkommen so wohlgefallen, daß sie sich, wie abge-dacht, genennt hatten. Gauhe,I. S. 101 u. f. von Meding, I.N. 82.

Biber. Der östr. Proviant-Verwalter Reichard B. wurdegeadelt im I. 1714. v. M. N.,S. 162.

Biberach, Rubel von. 1)Eine Familie in Westphalen, de-ren Stammname wohl Rubel, u.Biberach der Name ihres Stamm-sitzes ist. Gauhe, II. S. 61 u. f. 21 Biberach in Schwaben.Gauhe, a. a. O. 3) Einebei Augsburg bekannte, und vondem zwei Meilen davon liegendenFlecken und Schlosse dieses Na-mens benannte Familie. Gauhe,a. a. O.

Bisscrack. Schwäbische aberlangst ausgestorbene Grafen. Gau-hen, II. S. 61.

Bibereu, Biedern, Bibe-rern. Ein abgegangenes frän-kisches Geschlecht, das im CantonOttenwald ansässig gewesen. Bie-dermann O. Taf. 371. Salver,S. 146. N. 37. 480. und 441.Siebmacher II. Th. S. 78 N.14. v. Meding, III. N. 66.Bisscrgau. Ein erloschenes,

ehedem im fränk. Canton Stei-gerwald begütert gewesenes Ge-schlecht. Biedermann St. Tab.

191.

Bibcritsch, Bibritsch. Schle-sischer Adel im münsterbergischenFürstenthume. Sinap, I. S. 262.II. S. 624. Siebmacher I. Th.S. 62. N. 16. II. Th. 46. v.Meding, III. N. 67.

Biberstein, Biederstem, dieMarschälle von Biberstein und dieBiberstein - Trcmbinsky scheinen4 verschiedene Familien zu seyn.Die Freiherren von Biberstein, dieschon im 10. Jahrhunderte auchzuweilen als Grafen vorkamen,sich aber meistens nur Freiherrenschrieben, starben 1667 aus, be-saßen aber In Schlesien, Böhmen,in der Ober - und Niederlausitzmehr Herrschaften und Güter alsmanche Fürsten. Ihr Stamm-schloß war Aargau in der Schweiz,eine Stunde unter Aaran, amlinken Ufer der Aar. Die nochblühende von Biebersteinische Fa-milie ist vielleicht ursprünglich mitder abgestorbenen freihcrrl. vonBibersteinischen doch ein und die-selbe. Die Wappen, wiesieSieb-machcr, I. S. 66. N. 10 und II.S. 12. N. 12. gegeben und v.Meding, III. N. 68. beschriebenhat, sind wenig verschieden, odervielmehr ist das freiherrl. einfacherals das adliche neuere, weshalb sauch Einige eine Verwechselungvermuthen. Ueber die v. Biber-stein hatte der v.Biberstein. Super-intendent Zachar. Nivandercineeigene Genealogie ausgearbeitet,die aber verloren gegangen zu seynscheint. Man sehe von ihnen übri-gens Sinap, I. S. 269 62. u.