Aspän —-
Aspremont.
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kauft hatte, bis zu Ende des17. Jahrh., wo Christ. Ernst v.A. der letzte des Geschlechts ge-storben , vorkommt. BrücknersSamml. II. Th. 8. S. 31 und7. St. S. 3S.
Aspaii. Ein freiherrliches al-tes Geschlecht in Oberöstrcich, dasschon in der erstem Hälfte des14. Jahrh, ausgestorben ist, undsich von dem östreichischen OrteAspang schrieb. B. v. Hoheneck,Herrenst. in O. 'H. I. S. 648.Gauhe, II. S. 29. 8penc:r Illist.insign. S. 379. Tab. 16. Sieb-macher, 1. Th. S. 20. Nr. 6.v. Meding, II. Th. S. 21 u. f.
Afpan v. Haag. Erst hie-ßen sie von Haag, nachher Espanund Espin, endlich Aspan voni Haag. 1) Ein 1.646 erloschenes,in Oestreich unter u. ob der Enns
> mehrere Jahrhundert hindurch be-> gütertes, 1698 in dem Herren-stande immatrikulirtes Geschlecht,
^ das im I. 1693 am 26. Juni! vom K. Nudolph in den Frei-^ Herrenstand erhoben, und unterden Herrenstand bei der nieder-östreichischen Landschaft aufgenom-i men wurde. Frh. v. Hoheneck,^ III. Th. Wißgrill, I. S. 1611 bis 64. — 2) Auche, eine alteI freiherrliche Familie in Oberöstreich,» die ihren Beinamen von ihrem! Schlosse Haag von Haage im
> 1 Stifte Passau bekommen habenH mag; sie ist in d. I. 1667 auch! ausgestorben. B. v. Hoheneck,Z a. a. O. 'II. II. S. 697. Gauhe,Z II. S. 29 u. s.
Asparn, zuweilen Turß v.I Asparn. Eine eben so genannteZ Beste an d.Zaya in Niederöstreichl gab diesem in den I. 1126 bis
1439 vorkommenden Geschlechteden Namen, das in eben gedach-tem Jahre 1439 erlosch. Wiß-grill, I. S. 164 — 67.
Asperger zu Grub. Einnicderöstreichisches zwischen 1329u. 1618 vorkommendes Geschlecht.Wißgrill, I. S. 167.
Aspcrmont/Flug v. 1)Dieseadliche graubündtische Familieist von der gräflichen zu Neck-heim, die in Westphalen begütertist, wohl zu unterscheiden. DieA. v. F. haben den Beinamenvom Schloß u. Herrschaft Asper-mont im Bisthum Chur, wo ehe-dem eigene Freiherrn lebten. DasErbkämmereramt vomStiste Churist ihnen eigen. Guläri, rhätischeChronick, S. 130 — 148. Gauhe
I. S. 31. — 2) Bon einemrheinländ. Geschlechte giebt einWappen, Siebmacher, II. S.106 N. 8. und von einem frei-herrlichen ohne Angabe seines Va-terlandes, V. S. 24. Nr. 12. einvon diesem nur in den Tincturendes Schildes u. den Helm-Klei-nodien verschiedenes Wappen, dievon dem gräflichen ganz verschie-den sind.
Aspreinout. Ein uraltes Ge-schlecht, dessen Grafschaft gleichesNamens, wozu sie K. Ferdinand
II. 1623 erhob, an der Grenzevon Lothringen unweit Metz liegt.Es wurde im I. 1694 unter diealten Landesmitglieder des Her-rcnstandes aufgenommen, u. theiltsich in die Linien Aspremont u.Aspremont-Linden. Sonst nen-nen sich auch die Grafen vonReck heim Gr. von Aspremont.Spener, klisl. insigu. N. II.Liid. 3. (I. 1. ad Iinliok I^ot.
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