Druckschrift 
1 (1825) A - K
Entstehung
Seite
71
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Annich

Äpenburg. 71

Krone in München, nominirt den25. Febr. 1813, immatric. den28. Jun. 1813. R. v. Lang A.d. K. B. S. 281.

Annich voir Ä.indau. DerOberlieutenant Stephan A. wurde1820 geadelt, mit obigem Bei-satz. v. M. E. S. 235.

Anrcitter von Aiernfeld.Georg Joachim v. A. bekam vonOestreich im I. 1736 als künsti-ger Successor des Franz LeopoldFrhn. v. u. zu Ziernfcld die Er-laubniß, dessen Namen u. Wap-pen mit dem Pradicate RitterEdler von Ziernfeld führen zudürfen, v. M. E. S. 113.

Anrepp, Amrepp. Eineder ältesten lieflandischen Familien.Gauhe 11. S. 15. u. Anh. S.1350 u. f.

Anschau. Ein nur im Jahr122997 vorkommendes nieder-östreichisches Herren - Geschlecht.Wißgrill, I. S. 137 u. f.

Antchauer. Der Bürgermei-ster zu Gcätz, Johann Georg A.wurde im I. 1769 geadelt, v. M.E. S. 235.

Anthoni von Adlersfcld,Antoni V. A. Joh. ChristianA. wurde wegen treuer Kriegs-u. Civildienste im I. 1716 inden Reichsritterstand mit demPrä-dicat von Adlersfeld erhoben u.1724 böhmischer Ritter, v. M.O. S. 97 u. E. S. 118. Ty-roff, III. Bd. 1. Th. Tab. 78 a.u. Taf. 147.

Antoniervicz von Bolocz.Die Brüder Dominik u. Jacobwurden im I. 1789 in den ga-lizischen Adelstand mit dem obi-gen Beisatz erhoben, v. M. E.S. 235.

Anrvaltinger von Anrvabting. Eine zu Weinern in Nie-deröstreich in den I. 1355 bis1666 vorkommende adl. Familie.Frh. v. Hoheneck III. Th. S.23 u. f. Wißgrill, I. S. 138u. f.

Anweil. Ein uraltes schwä-bisches Geschlecht. Lncelirü Stern-rnat. p. II. p. 58. III. k. p.232. Gauhe I. S. 22. v. Hatt-stein, III. Th. Suppl. S. 5.Siebmacher, I. Th. S. 110. N.1. v. Meding, III. N. 7.

Apeller von Ä.örvenstern.Matthäus A. aus Bernstedt imOelßnischen, erhob sich zum kai-serl. auch Herzog!. Oelß. Rath u.wurde vom K. geadelt, starb aber1648 ohne männl. Erben. Si-nap, II. S. 602 u. f. auch dess.Olsnogr. 1. Th. S. 673.

Apen. 1) Ein westph. wahr-scheinlich ausgestorbenes adlichesGeschlecht, v. Steinen westphäl.Gesch. III. Th. S. 479. v. Me-ding II. N. 11. 2) Ein brem.u. oldenburgisches, von jenem ur-sprünglich wohl nicht verschiede-nes Geschlecht: denn beide habenAffen in ihren Wappen, dieseseinen sitzenden sich im Spiegelbesehenden, jenes einen goldenenaufrecht stehenden auf einer sil-bernen Sackpseife spielenden Af-fen. Mußhard, Brem. u. Ver-ben. Rittersaal S. 79. v. Me-ding II. N. 17.

Äpenburg, Apenborg. Ei-ne sehr alte Familie, die schonim I. 926 in die M. Branden»bürg gekommen u. daselbst dasSchloß u. Städtchen dieses Na-mens erbaut haben sott. Viel-leicht die pommerischen Apenborge.