S. u. R. „quadrirte" (übereckgetheilte?) Bffh., H. IL: r. Thurm, mit, b. Zinnen-dach, 2 Fenstern u. off. r. Thor. D.: r. s. (ex dipl. cop.)
imo:
26. 9. Sigel, A. (publ. 29. 9.) für Carl Friedrich (v.) S. (bereits personaladlig als Ritterdes Militair-Verdienstordens), Königl. Württ. Lieut. später Rittm. im Leib-Chevauxlegers-Regt., geb. 5. 8. 1777, f 1S43 pensionirt zu Liebenzell, auss. Ehe mit Caroline v. Rlücher 2 Söhne hinterlassend. W.: Gev. R. B., mitb. Hz., darin 2 gekreuzte g. Degen, '/,i: leer. 2 /3= g- Lilie. Auf d. gekr. II.wächst ein Knabe, in r. Kleide, mit 5 g. Knöpfen u. b. Stulpen, eineng. Degen in d. Rt., in d. Lk. einen g. Siegelring ht. D.: r. g. — b. g. (exdipl. cop.)
7. 3. Krallt gen. von Ebing, N. u. Wv. (lt.; Decr. d. Cabinets-Minist.) für Friedrich(„Baron") Krafft von Festenberg auf Frohnberg, (geb. 1781, + 1833)in Folge s. Vermählung mit Maria Fridoline, Tochter des letzten FreiherrnKonrad v. Ebing v. d. Burg. Er stammte aus einem Geschlecht, welchesin Person des Joh. Nep., Oberamtm. des Gotteshauses Wipplingen, undKarl Anton, Oberamtm. des adl. Frauenstifts Heiligen-Creutzthal in Nieder-Oesterreich, Gebr. Krafft, d. d. Wien 20. 3. 1770 den erbld. Oesterr.Adelstand, mit Präd.: „von Festenburg und Frohnberg", durch dieKais. Maria Theresia, ferner d. d. Wien 7. 4. 1805 in Person des (oben-genannten?!) Karl Anton, Landgraf!. Nellenburg'schen Oberamtsrath,s u. Land-richters von K. Franz II. den Reichsadelstand, mit dems. Präd., erhalten hatte.Das vermehrte Kraft-Ebing'sche Wappen ist das Wappen nach dem Dipl.v. 1770 u. 1805.: Gev. S. B.; 1 /< : ai[ s d. Ik. Rande hervorgehender nacktergebogener Arm, eine hölzerne Keule schwingend, 2 /s: wachs, g. Adler. Gekr.H.: zw. off. # Fluge, auf gr. Drb., ein r.-bewehrter s. Reiher, ht. eine s.Schreibfeder schräglks. gestz. im Schnabel, einen br. Stein in d. erhob. Rt.D.: b. s. — b. g., — vermehrt durch ein g. Hz., (Ebing v. d. Burg)darin ein flugb. nat. Reiher (?) mit # Maus aufrecht im Schnabel. — (cfr.9. 7. 1826.)
17. 3. Mandelsloh, Grf. (lt. Königl. Decr., Dipl. v. 8. 6. ejd.) für Ulrich Lebrecht(Fh.) v. M. (f 30. 4. 1827.), Königl. Wiirtt. Staats- u. Fin.-Min. (anerk.im Königr. Hannover 17. 9. 1822). W.: In B. ein von S. u. R. 8malschräggebändertes Hifthorn, ohne Schnur. Grfkr., mit r. s.-bewulst. Helm,darauf, vor mit Pfauwedel best. s. Schaft, das Horn, in d. Höhlung bestecktmit s. Todtenkopf, welcher schrägkreuzweis von 2 gestz. Schwertern durch-bohrt wird. D.: r. s. Schildh.: 2 g. Hirsche. Devise: MORTALIUM NOBI-LITAS.
30. 3. Lichtenthai, A., unter diesem Namen, (Dipl. v. 2.4. ejd.) für Anna Labridin(Lobridie). W.: Geth. R. G., oben eine g. Sonne, unten ein b. Berg. Gekr.II.: b. Berg, hinter welchem eine g. Sonne hervorbricht. D.: b. g. — r. g.(ex dipl. cop.)
2. 6. Ruknick von Mengen, t, Frh., mit letzterem Präd., (nicht 4. 6., publ. 11. 6.
ejd), für Carl Ludwig Ferd. von Ruknick, Kgl. Württ. Lieut. der Gardes duCorps (geb. 1786) (nat. Sohn d. Herzogs Ludwig v. Württemberg), fals Rittm. a. D. ohne Erben am 14. 2. 1841 zu Enslingen. W.: In # 2, die4 Zinken aufwärts, den Grind rechtskehrenrie g. Hirschhörner (Württ. Wappen,mit verwechs. Tct.), überdeckt durch lk. b. Schrb. Auf d. Schilde eine Frei-herrnkrone mit 5 Perlen, dazwischen 4 Zinken ohne Perlen. Auf dem Helme,der mit dgl. Krone gekrönt, ein g. Hirschmmpf. D.: g. (ex dipl. cop.)
Königreich Württemberg. (König Friedrich I.)
19. 11.
1SOS
21. 2.
Blumenbacli, j-, A. (für ihre Person) für Emma Maria Hedwig B., verm. mit demKgl. Württ. Geh. Leg.-Rath von .Tasmund. W.: gesp. S. B., vorn b.Wellenbk., hinten fünfblättr. s.Rose. Auf d. gekr. II. 2 Hahnfedern b. — s.,belegt mit einer Rose verw. Tct. D.: b. s. (ex dipl. cop.)
Stain zum Rechtensteiii, (+ Linie) An. (lt. Note des Königl. Cabinets-Minist.an das Minist, d. Innern) des ihm d. d. 25. 1. ejd. verlieh. Königl. Bayer.Grafenstandes für Joh. Nepom. Casim. Anton Aloys Ferd. Fh. v. St. zum R.auf Ichenhausen, Emmerkingen u. Harthausen, + 4. 8. 1808 ohne Söhne.(Näheres cfr. sub Abth. Bayern.)
W
i .