Fürstenthum Hohenzollern-nechingen. (Fürst Friedrich [Hermann Otto].) 555
dortige Adelsmatrikel bei der Freiherrnklasse verzeichnet, (s. dort) W.:(1827) in B. ein s. Bk., begl. von 3 (2. 1.) gcstz. g. Eicheln. Auf demgekr. IT. 2 abhängende gr. Eichzweige mit je 3 g. Eicheln. Decken: h. g.Das freih. Wappen ist vermehrt durch Freiherrnkrone und 2 schildhaltendeLöwen.
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? Willi von Langfeld, Frh. für Franz, Ritter von Willi zu Langfeld, F.
Salm-Reifferscheid-Krautheim'schen Oekonomierath in Gerlachsheim. Ob undwann das Diplom ausgefertigt, ist bis jetzt zweifelhaft. Der Gefreiete warein Nachkomme des d. d. Zeil 1. 12. 1798, wegen seiner Verdienstedurch Errichtung eines Freischützenkorps im Französ. Kriege, Verpflegungder K. Ii. Militairspitale etc., vom Ilofpfalzgrafen Grafen v. Zeil mit Präd...Edler v. Langfeld" in den R.-R. u. A. erhob. Franz Willi (Villi) Herrn zuVilla lagarina in Tirol, Kais. Notars in Oesterr. Militär-Diensten. W.: (1798)Geth. R. S., oben schreitend auf gr. Bd. ein s. Lamm, auf dem Kopfe be-setzt mit g. Stern., im lk. Vorderfuss eine zweizipflige g. Fahne an 4tjoben mit g. kugelbesetztem Stab tragend, unten ein gr. lk. Schrb. — 2gekr. H. — II. I.: g. Stern. H. II.: aufg. (dreieckige umgebogene) s. Pflug-schar. D.: b. s. — r. s.
1831
10. 12. Sigrilz, A. für Joseph S., Kgl. Bayer. Sekretair bei der Staatssehulden-Tilgungs-Commission in München, nebst Söhnen Friedrich und Heinrich. Der Adelist dem Ersteren am 23. 3. 1832 in Bayern anerkannt u. wurde er am 7. 5.1832 in die Bayer. Adelsmatrikel bei d. Adelsklasse imraatr. W.: (1831)Geth. S. R.; oben, auf nat. Felsen eine Burgraine, unten ein s. Linksehräg-Strom. Gekr. Helm: wachs, ^-gekleideter Knabe, mit s. Kragen und Stulpen,s.-gestülptem 4t Barett, in der Rechten aufgestützt haltend ein s. r. geth.Banner. Decken: rothsilbern.
1834
20. 10. BiHing von Treuburg, j-, Frh. u. A., mit ob. Präd., für Gustav B., geb. 1809,Hofcavalier des Herzogs von Leuchtenberg, f als Kgl. Preuss. Khr. u. F.Hohenz.-Hech. Geh. Rath 4. 9. 1856, ohne männl. Erben. W.: in B. einaufg. Schwert. Aus dem gekr. H. wächst ein harhaupter geharnischter Mann,in der Rechten das Schwert, in der Linken 3 g. Aehren an Blätterhalmenhaltend.
1838
21. 9.
1841
29. 11.
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31. 12.
Fürst Friedrich Wilhelm (Constantin).
(succ. 13. 9. 1838, resign. 7. 12. 1849, f 3. 9. 1869.)
Piatoli von Treuensteil) , Frh. u. A., mit oh. Präd., (d. d. Ilechingen) fürFrdr. Alexander von P., K. K. Oesterr. Hauptmann im Linien-Inft.-RegtGraf „Hartmann No. 9." (österr. Praevalirung lt. A. E. d. d. Schönbrunn 19.7. 1842). Der Gefreiete gehörte zu der in Kurland 1808 immatrikulirtenitalienischen Familie v. Piatoli und erhielt folgendes Wappen: durch auf-gebogenen r. Bk. von B. und S. geth., das Ganze überdeckt durch 2 auf gr.Dreiberge stehende zugewendete s. Thiere (rechts: Löwe, links: Greif), welchegemeinsam einen, von g. Stern überhöhten 4t Stab, oben mit Knopf, halten.Helm fehlt. Auf d. Schilde die Freiherrnkrone (das Stw. hat auf dem gekr.II. einen achtstr. 4t Stern). D.: b. s. — r. s.
Kanlla, A. für Joseph Wolf K., Banquier in München (Israelit!). Dessen Adel-stand ist am 20. 5. 1843 in Württemberg anerkannt worden. In Bayern h.d. Adelski. imm. 3. 5. 1866. W.: Innerhalb s., mit 5 (2. 2. 1.) g. Münzen(Bankgeschäft!) belegten schmalen Bordes, in 4t, auf gr. Boden, ein gallop-pirendes s. Ross (Pferdehandel!). Aus dem gekr. Helme wächst, überhöhtvon s. Stern ein nat. Fuchs, zwischen offenem, r. 4t — g- 4t geth. Fluge.Decken: g. 4t — r. 4t-
Gfrörer von Elirenberg, A., mit ob. Präd., für Rudolph G., Fürstl. Hohenz.-Heching'schen Forstrath. Wappen war nicht zu ermitteln, auch auf mehr-fache direkte Anfrage nicht zu erhalten.