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2 (1881) Braunschweig bis Württemberg
Entstehung
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Kurfürstenthum Hessen. (Kurprinz Friedrich Wilhelm.)

*) 184«

5. 1.

1844

18. 1.

22. 2

24. 10.

184«

11. 1.

1853

2. (1.

Möller, An. des ihrem f Vater, dem Kurf. Hess. Geh. Ob.-Med.-Rath Dr. Ludw.M. d. d. 28. 1. 1837 ertheilten Kgl. B. Adels, für dessen Kinder (unter diesenwahrscheinlich Dr. Carl Aug. v. M., 1866 Kurf. Hess. Med.-Rath in Hanau).W.: cfr. suh Königr. Bayern.

Delin-Rotfelser II., Ren. A. für den Bruder des unterm 10. 5. 1836 Erwähn-ten, nämlich: Wilhelm D.-R., Stamm- und Lehnsältesten der Familie zuSchweinfurt und die Söhne des + Ober-Oppell.-Gerichts-Sekretärs u. RathsFriedrich Wilhelm Christian D.-R., nämlich: Otto Christian Ludwig (1866Kurf. Hess. Landrath zu Hofgeismar) und Christian Heinrich Wilhelm(1866 Kurf. Hess. Oberhofbaumeister und Hofbaudirektor.) W.: wie 1836.

Bergen 4, Frh. (unter diesem Namen) für Caroline Christine Albine AlbertineFreifrau von Bergen, geb. v. Berlepsch-Hübenthal (geb. 9. 1 1820, f 21.2. 1877) seit 28. 8. 1843 morganat. Gemahlin des Kurfürsten Wilhelm II.von Hessen, dann Wittwe seit 20. 11. 1847 u. wiedervermählt am 28. 10. 1851 mitGraf Karl Adolph v. Hohenthal auf Knauthayn. Dieselbe wurde, lt. Allerh.Entsschliess. d. d Schönbrunn 19. 9. (Dipl.-Ausfert. d. d. Wien 3. 12.1 1846alsGräfin v. Bergen" in den Oesterr. Grafenstand erhoben. Ihr Sohn II.Ehe, Graf Wilhelm von Hohenthal, erhielt, trotz heftigen Widerspruchs desKurfürsten v. Hessen, am 15. 12. 1854 die Namen- und Wappenvereinigung:Hohenthal undBergen vom König von Sachsen (s. dort). W. (1844) von S. u.G. geviert; l ji\ gekr. r Löwe, 2 /s: 3 r. Sparren 3 freiherrl.-gekr. Helme mitvermischt r. g. s. Decken II. I.: 3 Strf. r. s. r., II. II.: wachs, s. Schwan,mit beiderseits ausgespannten Flügeln, H. III.: 3 Strf. r. g. r. Schildh.:2 r. Löwen auf g. Piedestal. Wappen (1846): gev., mit Hz. (der gekr. r. Löwein S.); '/*: 4ie ^ Berlepsch's.chen Sittiche (hier als 44 Amseln!) ein-wärtsgekehrt, II.: in 44 u. III.: in lt 3 g. Sparren. Grfkr. mit 5 gekr. II. Vondiesen trägt d. mittlere den Schwan, der zunächst rt. die Berlepsch'schen,oben je mit s., mit 44 Hahnfederbusch best. s. Kugel besetzten Federkolben(hier r. und je 3 mal von 44 g- der Länge nach schräg geth. Bande schräg/\ umwunden), der äusserst rt. u. d. äusserst lk. einen je mit 3 (2. 1) steig,s. Monden bei. b. Flügel, der IV. 2 44 Bffh. je mit 3 g. Schrägbinden /\.Statt der Decken ein s.-gefiitterter purpurner Wappenmantel mit g. Fransenetc. Schildh: 2 g. Löwen auf Arabeske, (ex dipl. cop.)

Hutten zum Stolzenberg, Frh. (lt. Genehmg. zur Jmmatriculation bei der Frh.-Ivlasse der Kurhess. Adels-Matrikel) für Ferdinand Fb. H. zum St., toscan.Kammerherrn u. Bayer. Rittmstr. ä la suite und Friedrich Fh. H. zum St.,Bayer. Kammerherrn u. Major a la suite, Gebr., aus uraltem fränk. Geschlechi.Näheres und Wpp. cfr. bei der K. Bayer. Adels-Matrikel d. Abth. Bayernsub 21. 10. 1816.

Scholley, Frh. (d. d. Cassel) für Gottfried Carl Otto v. S. (geadelt von Kurhessen30. 10. 1837), vorm. Lieut. im 1. Hess. IIus.-Regt., derzeit Oberlieut. im K. K.Oesterr. IIusaren-Regt.Kaiser Nicolaus von Russland No. 9." W.: wiedas nach dem Wappenbrief v. 16. 1. 1838, nur zw. Ilelm und Schild dieFreiherrnkrone.

Scholley, Frh für des Vorigen Bruder: Eduard Julius v. S., vorm. Lieut.im Kurhess. Dragoner-, derzeit Lieut. im Kgl. Preuss. 4. Husaren-Regt. W.:wie das s. Bruders.

Kurfürst Friedrich Wilhelm IT.

(sncc. 20. 11. 1847, f 6. 1. 1875).

Hanau, Grafen (Gräfinnen) von Scliaumburg, Fürstenstand (d. d. Cassel), mitPrädikatFürstliche Gnaden", für Charlotte Gertrude, Gräfin v. Schaum-

*) Unterm 6. 6. erfolgte die Kurfürst,]. Bestimmung, dass nur die in den unterm25. 4. 1835 bestätigten Statuten der althessischen Ritterschaft als freiherrlich aufgeführtenFamilien dieser Ritterschaft als Freiherrn zu gelten haben (dieses sind Doernberg, Riedeselzu Eisenbach, Verschuer u. Waitz v. Eschen cfr. sämmtlich 1839), die übrigen Ge-schlechter dieser Ritterschaft aber nicht zum Freiherrn-Titel berechtigt sein sollen.