Herzogthum Braunschweig.
481
1844
14. 1.
1845
28. 12.
1848
11. 7.
185«
3. 1.
1851
16. 9.
185*4
2. 2.
3. 2.
Dipl. v. 23. 3. 1721, nämlich: gev., l U '■ geth., oben schreit, doppelschw. s.Löwe in Roth, unten von Gr. u. lt. 5mal schräg geth., a /3: g.-bew. 41 Adlerin S. Auf dem Schilde eine mit grossen Perlen besetzte, von Perlen-schnur 5mal schräg umwundene Erlilir. mit gekr. II., darauf der Adler. I).:r. s. — 41 s., venu, durch einen Hz., worin das Stw. v. Bülow (in B. 14 —4. 4. 3. 2. 1. — g. Kugeln) und einen zweiten b. g.-bewnlst. (I.) Helm, daraufdas v. Bülow'sche Stammkleinod: vor off. g. Fluge zw. 2 b., je mit 2 g.Kugeln bei. Bffh. ein g. Vogel mit b. Flügeln, ht. im Schnabel einen g.Ring mit r. Stein. (Das Stiesser v. Wendhausen'sche W. nach dem Diplomv. 1684 war 2mal geth., oben der Adler in Blau, in d. Mitte der Löwe,unten, aber schräglinks, die Schrägung. Auf dem gekr. IT. mit r. b. — r. s.Decken d. Adler wachsend.)
SchwiU'tz, An. des s. Vater Joh. Friedr. S., Ivgl. Dan. Ktatsrath zu Wendhausend. d. Wien 12. 9. 1801 verliehenen R.-A. für Karl August v. S., Herzog.Braunschweig. Landdrosten, Hprrn auf Hessen. W.: N. S. Braunschw. A.Tab. 7: In 41 eine g. ltose. Gekr. IT.: wachs. Molirin mit s. r. Federschurz,ht. in d. Rt. die Rose. D.: 41 g-
Bierlmum, A. für N. N. B., Herzogt. Braunschw. Husaren-Lieut. (Diese Er-hebung ist, da der Betreffende inzwischen nach Amerika gegangen und dortverschollen, daher kein Diplom ausgefertigt ist, nicht perfekt geworden.)
Veltheim, Declaration über den „ihm zustehenden" Freiherrntitel für Hans v. V.,aus dem uralten braunschweigischen Geschlecht, K. Iv. Oesterr. Lieut. (DiePrävalirung des Frh. in Oesterreich erfolgte lt. Allerh. Entschliessung vom8. 11. 1851.) W.: Grote C. 25, gev.; l li\ 41 Bk. mit 2 s. Leisten belegt,in G., 3 /3: r. Lindenstamm mit 2 Blättern, aufrecht in S. Gekr. IL: aufg.Kissen zw. 2 g. Bffh., je mit einer Spange wie der Bk. in Feld I.
Grraebe v. Graebeborg'-Hemsö, Frh. für Karl Hermann G. v. G.-IL, K. K.Oesterr. Premier-Rittm. (f 19. 7. 1860 als K. K. pens. Oberstlieut. zu Pistyan.)Zwischen ihm und dem zu Florenz am 29. 11. 1847 f Kgl. Schwed. General-Konsul a. D. (bekanntem Archäologen), Grossherzogl. Toskauischen Kämm.Jacob Grafen Graberg v. Hemsö (venu, mit Aloyse geb. Comtesse Ilarrach.)besteht vielleicht Verwandschaft. Letzterer war der Sohn des Schwed. Rechts-gelehrten Christian Göränson Gräberg und hatte vom Papste den Rötn. Grf.u.A. (? ?) erlangt. W.: (nicht bekannt).
('ramm, Declaration über den ihm zustehenden Freiherrntitel für Max v. 0.(Sohn des Rittm. v. C. in Braunschweig, aus uraltem Niedersächs. Geschlecht).Der Frh. wurde auch in Preussen am 17. 12. 1861 dem Aug. Theodor Ford.Max Frhrn. v. C., a. d. H. Lesse, zu führen erlaubt. W.: Grote C. 52. 3 s.Lilien in R. — H.: r. Schaft, oben bes. mit Pfauwedel und bds. beheftet mits. Lilie. D.: r. s.
(Müller von) Lauingen I., Frh. für Gustav ( Müller) v. Lauingen (aus einend. d. Wien 6. 2. 1791 mit Priid. „v. Lauingen", in Person des Johann MartinLudwig Müller, nerzogl. Brauuschweig-Liineburg. Amtsrath und Besitzer vonLauingen, Wendessen und Linden, in den R.-A. erhobenen Familie), K. KrOesterr. Oberst. W.: wie das adlige (Grote E. 5) halbgesp. u. geth. G. S.R.; oben leer, unten g. Kammrad, bei. mit g. Lilie. Gekr. H.: das Kamm-rad mit d. Lilie, (cfr. 6. 1. 1854.)
Rudolplii, A. für Karl Emil Adolph R., Herzog!. Braunschw. Artilleriehauptm.,„als Beweis landesherrlicher Gewogenheit." W.: in B. ein s. Schildchcn,darin ein breitendiges r. Passionskreuz, im Dipl.: „Ritterkreuz" genannt.Auf dem „mit silbernem Kronenreif gezierten" Helme ein achtstrahl, g.Stern. D.: r. s. — b. s.
Löhneysen, Erl. zur Führ, des Frh. für Aug. Friedr. Adalbert v. L., Herzog!.Braunschw. Kammerrath, aus d. alt. Linie dieser uralten oberpfälzisehenFamilie. W.: (Grote C. 18) von s. Pfeil schräglinks abwärts durchbohrter4£ Adlerrumpf in G. Gekr. H.: Dasselbe Bild. Schildh.: 2 Adler mit ebensodurchbohrten Hälsen. Devise: NOBILITATIS SPLENDOll MAXIMUS VIRTUS*