Z65
von ihrem Vehmentwurfgar vaterlich abgemahnt.Sie werden/ hatte er gesagt/ das Böse doch nichtaus der Welt schaffen/ meine Herren, können sichaber viel Böses aufladen. Sie antworteten: essei des Grafen Luftheim Gedanke; stände er da-von ab, nun, so wäre es ihnen auch nicht mehrviel darum zu thun.
Conrad, sagte er Diesem letzt, wie kömmstDu auf den Einfall? Dein Urvater Conrad hattehier eine Raudburg, du willst eine Vehmburgstiften?
,.Das will der Zeitgeist."
Er würde uns zu tiefer Barbarei zurückführen.
„Und ich bin auch in Melancholie, in Le- s
bensüberdruß gesunken, erfasse darum kühn Aben-teuerliches." —
Warum?
„Ich -- liebe unglücklich."
Aha I — Deiner Gestalt sollte man es nichtglauben.
„Ach, ich liebe die himmelvolle Tochter desFürsten von * ' Ich glaube sogar, sie liebtmich. Allein hier winkt keine Hoffnung."
Das ist auch eben ein so großer Fürst nicht.
Du bist einer Prinzessin Sohn, dovpelt Graf.
O wenn ich dem Stammbaum «dermal eittettfürstlichen Zweig entsprießen sehen könnte-