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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
Entstehung
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belr beschneiden und nannte ihn Moses, weil erim Schilf gefunden war.

Mose6 wuchs heran, und machte den Pfle-geeltern in der großen Leichtigkeit Freude/ wo-mit er die Prinzipien deö Trödels und Hausi-renö begriff. Denn weiter dehnten sich die Ge-schäfte hier nicht aus. Bisweilen am Sabbath/wenn Jene beim kargen aber doch fröhlichenMahl säße«/ und der kleine Moses eine gescheuteFrage that/meinten sie gar: eö sei der Messias.

Die Familiennachricht/ mit der gelben Farbezusammen gehalten/ hätte den Jsraeliten freilichbelehren können/ welchen Stammes der Fündlingsei/ doch Jener las höchstens ein wenig Hebräisch/Deutsch nicht. Die Urkunde hatte er in einenalten Talmudauszug gelegt/ der, ein altes Erb-stück, auf einem alten Schranke lag. Und in so-fern dieser nicht gelesen ward, mußte von nunan die Urkunde auch angelesen bleiben. Den Ringhatte er dagegen verkauft.

Moses ward groß, und ob eS schon in den;Oertlein Hebräer von ziemlich gelber Farbe gab,zeichnete doch sich Moses daran noch aus. SeinPfleger sagte deshalb zu seiner Ehegenossin: erHabe von einem gelehrten Rabbinen gehört, dasganze Volk Israel wäre in Egypten und Canaan