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werde/ sieht dahin. Hört man nichts mehr vonmiw und der Junge ist achtzehn Jahre alt, kanner nach Rotterdam zu seiner Großmutter/ oderzu den reichen Vettern und Muhmen gehn.
Eornelsen wurde aber schnell wieder ein Pro,testant/ und nahm Diensie bei den Schweden.Man gab ihm vorerst eineFähndrichsstelle. Dochgericth er — man weiß nicht in welchem Jahr— vor einem feindlichen Platz auf eine Mine/und ward in die Luft gesprengt.
Albrecht genoß freilich eben keine vortreff-liche Erziehung bei der Nachtwachterfrau; dochmeinte sie es treu. Er wurde als Lutheranerkonfirmirt/ und im achtzehnten Jahre erhielt ervon der Pflegemutter seinen Ring und seine Ur-kunde. Auch einiges Reisegeld hatte sie nochvon jener Summe übrig gelassen. Dies hän-digte sie dem Jüngling eitt/ und gab ihm auf/dem väterlichen Willen zufolge/ nach Rotterdamzu gehn.
Es geschah. Doch war die Großmutter todhdie reichen Vettern und Muhmen erinnerten sichnur spottend des quittenfarbigen Halbbruders/und wollten mit dem strohgelben Neffen sichauch nicht bemengen. Kaum reichten sie ihm eindürftiges viallcuin.