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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
Entstehung
Seite
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wollten auch leben. Cornelsen hatte nicht nuralles Vieh und Korn/ wie jedes Haus im Dorfverloren/ er sollte auch vom kahlen Feld Contri-lmtion auf Contribution erlegen/ und man über-wies ihm noch doppelte Einquartierung/ die erohne Dach decken und ohne Speise füttern sollte.Denn treugebliebne Protestanten schwärzten ihn/als einen Abtrünnigen an/ und Gustav AdolphsUnterhelden quälten ihn schon aus Frömmigkeit.Wie auf den nackten Grund und Boden nichtsmehr anznleihen stand/ überließ er ihn den Gläu-bigern/ die es auch noch wagten einige HundertGulden herauszuzahlen. Dies Geld, zusamt den/immer noch gegen alle Plünderungen der Feindeund Freunde versteckt erhaltenen/ Ring/ und ei-ner flüchtig niedergeschriebenen Geschlechtsur-kunde/ das Ergehn der Luftheim sein Conraddem Raubritter betreffend/ übergab er nun einerehrlichen Nachtwachterfrau in Lübeck/ und denkleinen Albrecht daneben/ mit Auftrag ihn zuerziehen. Er ist katholisch/ sagte Cornelsen; manwird ja sehn/ wenn er fünfzehn bis sechszehnJahre zählt, was zu thun ist. Sollte der Her-zog Albrecht wieder eingesetzt seyn/ bleibe er es/wo nicht/ werde mein Sohn ein guter Luthera-ner. Ich ziehe it^s Weite; ob ich zurückkommen