noch mehr abstoßendes Ansetzn gebend, machtegleichwohl, daß man ihm Körbe flocht. Er gabnun die adliche Verbindung auf, und indem ereine Müllerstochter sah, bei der es ihm vorkam,als hatte das Mehl noch einen günstigen Ein-fluß auf ihre Haut geübt, trug er die Ehe ihran, und fand keinen Widerstand. Das Mädchenhieß Christina Catharina, was man nach dorti-ger Mundart in Stientrien zusammenzog.
-1625 erfreute sie den Ehewirth mit einemKnaben, der strohgelb, eigentlicher erbsstrohgelbheißen durste: es blickte nehmlich auch einigesSchwärzliche aus dem Gelb, doch nicht mehr soviel, als die Quittenhaut des Vaters noch einekohlenfarbige Beimengung enthielt.
Cornelsen war froh und nannte ihn Albrecht.Ein Jahr später konnte er dagegen nicht frohseyn, weil ihn die Müllsrstochter mit einemTöchterchen beschenkte, das so weißer.Haut war,als nur die Mutter. Der Umstand ließ Erklä-rungen zu. Dänen und Kaiserliche schlugen umdiese Zeit in der Gegend sich herum, belästigtenauch des mißvergnügten Ehemanns Landsitz nochso, daß er ihn gekauft zu haben verwünschte.Doch schied er sich von einer Gattin, die nicht,wie einst seine Mutter, sich durch eine sinnreiche