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ihn dereinst nicht von sich lassen; es' habe seineUrsachen.
In Rotterdam heirathete sie znm andern-mal, nnd zwar einen mngen armen Kaufmann,den ihr Vermögen aber in den Stand sehte, ei-nen weitläuftigen Handel zu treiben. Sie zeugteauch der Kinder ganzer sieben mit ihm. Alsdiese aber größer wurden, gab es mit ihnen unddem Stiefbruder Cornelsen allerhand Übeln Streit.Die weißen Geschwister spotteten immer des gel-ben. Das wollte Cornelia geendet sehn, und gabdem Cornelsen, wie er zwanzig Jahre zahlte,Zwanzigtausend Gulden, und auch den Ring.Geh nach Deutschland, sagte sie, kaufe dir einDorf und gieb dick für einen Edlen, Cornelsenvon Luftheim aus. Geht es einst an, so baue dasSchloß Luftheim wieder auf, oder empflel esdeinen Nachkommen. Suche dir auch eine rechtweiße Frau, damit nach und nach die gelbe Zu-that aus dem Geschlecht verloren gehe.
Cornelsen that also, und kaufte sich im Her-zogtum Meklenburg an. Dort giebt es bekannt-lich sehr schöne weiße Mädchen. Er warb umeinige adliche Töchter. Seine Farbe, im Man-neSalter stark quittengelb geworden, und, nebendem schwarzen gekräuselten Negerhaar, ihm ein