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3 (1832)
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wciters gehen wolten, würdet höchst gcmelter Herr Grast J»ieangelegen sein lassen, mit dem nachzug der Kayserischen alsoschleinig zne folgen vudt solche guete zne fieh-

ren, dainit vff alle Vorbrechendte fahl, Ihr ein dem

anderen Hilff leiste», vndt deß gemeinen Wesens dienst befnr-dert werden mögen, Deßen zne beglaubten Vhrkundt habe ichneben vffgetruckhtcm Znsigel, mich aigner Händen vuderschri-ben. Geschehen Nottenbnrg am Ncckhcr den Drcyzchenden Mo-nats Marty Ao. Sechzchcnhnndert Drcyßigk ondt Zlchte.

(I,. 8.) IIninis Ilvsti, lieiiinell Frcihr.

Ferdinand der Dritte von Gottes gnaden Erwöhlter Nömi-^ scher Kayser, zu allen Zeiten Mehrcr des Reichs, zc.

Instractiim für den Hoch- vnnd Wolgeborncn Vnnsern Obri-sten Veldwachtmaistcrn besielten Obristen, onnd lieben getrewenFriderich Rudolphen, Grasten zu Fürstcnbcrg, Hciiigenbcrg,vnnd Werdenberg.

Eß würdt Demselben ohne Zweifel zn gcnicgen bckantsein,waß sich den dritten dises Monats Marty bei Rheinfelden ver-losten, darauf Wür dan sowol in Vnnserm Erbkhönigreich vnndLanden, alß auch sonusten gegen dem Obern Rhein, vnndvbcrall im Rom. Reich solche anstellungcn gemacht haben, wieauß beiligeuden Einschlüssen L. tl. O. L. Q. II. I. zn se-hen. Vnnd wie nun Vnnser vnnd des Rom. Reichß Dienst dar-bei weiter erfordert, d. Vnnß förderlichist gründtliche yai tiovlarllel-atioimö wie selbiges Hincaotio hergangen, was für Officir,vnnd wicuil der gemainen svldaten darbei gefaiigen worden,oder gebliben, od. welche sich noch darnon, vnnd wohin -alaii-thaben, auch ob, vund waß der feind für weitere yrozi-essnsseithero erhalten, vnnd welche Khricgs c-ipi, auch wievil Völckerdaroben noch der Zeit zur Iwsiswn? im Veld verhanden, vuiidwaß noch täglich darzn kombt, wie auch d. Proviant : vnndIlrtillerciwecsrn sambt zugehörigem train bestölt, nitwenigcr dieimporlsi-xenden Pläz, zwischen dem Rhein vnnd Thona, insoiw