Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
Seite
7
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wans von mir begerth, alßbalden mciiicn Secreiarinm, der eingeraume Zeit im Krieg mit geloffen, vnndt sowohl die Lanndts.als Bawren arth Ihme wohl bekandt, mit 500. Manu Onn-m^inüerth, der ist am 27. an, abendts bis den 4.

St-ntz' zwischen Waldtshueth vnud Lanffcnburg vor dem Vor-waldt verbliben, auch ein halbe stuudt von Ihme der Bläse-mische Hoffmaister Clementh Weiß, so vor diße» auch einSoldath gcweßcu, mit so vihl oder mehr Bawren gelegen,ohne den so mau Bawren Kayßer uenth, welcher ebnerniaßcndie Paß besetzt, sondern auch seine Mauuschafft beisamen ge-habt, vnud allein off ordre gewartet, Wann man sich ihrerbedienen werde, Weilen es aber nit beschehcn, vnud meinybcrige zue Ncwenstatt vnnd Lentzkirch ligende Prouianth,dann thails daruon mit 10. Roß gleich den 26. Ivdru-u-x ua-cher Löffingen gcfürth, welche Roß also balden mit Nnnitiairbeladen worden, vnud der /Lrn»-s nachgesürth, nit abgesordt,der zumahl am Svntag Löblich erhaltene Obsig den Mittwochhernach wider verschertzt worden, kan ich nit wißen, wer dieschuldt deßen tragen mag. Ich Hab hoffendtlich gnadigste Ertz-herzogin noch allcnmahl crwißen, vnnd will noch fcrrnerö er-zaigen, waß einen getrcwistcn Diener deß Kayßers gebiirth,maßen ich biß zue meinem eudt nit anders gcnaigt, alß fürIhr Kay. May. vnnd Dero gantzcn Ertzfiirst. Hauß mein Leibgucth vnnd Bluedt vffzuesetzcn.

Allerdnrchleuchtigster Großmächtigster, ohnvberwindtlicherRom. Kay., allergenedigster Herr :c.

werden Ew. Kay. Maytt. Zweifels ohne von andern allervnderthenigster berichtet worden sein, waßgestaltenJnngst hin denJten Marty Dero Kriegs Völckher neben ChurbayerischcnRgmtcr., bey Rheinfelden vom Feundtwaß gelitten, vud hcifftigzertrent worden; daherv zu Befiederung Ew. Kay. Maytt. KriegsDiensten, vnd r->c»Ui°ivrnng alles vberigen nachen Laudts Wir-senbcrg retvrlßrtcn Volckhs Ich mich von Rheinfelden auß nach