Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
Seite
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Der Graf von der Wahl an Friedrich Rudolfvon Fürstenberg.

Hochwolgeborner H. GraffHochgeehrter H. Bruder.

Aessen schreiben habe ich endtfangen, mache demselben zuwissen das die römische keiscrliche maiestett den H. Ob. vonder Artelcria so zu schwebisch Halle ligt an mich zu weisen zuwelchem ich den Haubtman rauschert von meiner arteleria ge-schicket, vnt die kcsignation begertt, waß vberall vorhanden,welches er ohne weigeren gethan, mir auch kleine stückle, xe.taeäe» pferdt vnd schantzzeig volgen lass, innnitioiT wer nichtso vil zu schwebisch Halle, dass ich etwass danon solte begerethaben, vermeine sonst das Disficulteten gemacht werden, ansder Vestung schorndorf etwas volgen zu lassen, wass aber Ge-schehen nachdem H. Veltmarschelk graff Götz kommen davonweis ich nicht, es will mir in der Eil so nicht Einfallen,wann aber die pas->nwn werden, wil ich gerne drauf

andtwvrttcn, Verbleib damit meines Hochgeehrten H. Brüdern

Dienstwilliger KnechtGraff v. der Wählt,

I. Niklaus von der Leyen an Friedrich Rudolphvon Fürstenberg.

Hochgebohrener Herr Graue, HochgeEhrter Herr vndPatrohn, E. Ercell. verbleiben mein gehorsahme DienstJederzeit bereit:c.

^^elchermassen von der Generalitet, aller orthen mit proui-ant zu versehen, und der Keys. Armada biß gegen Bondorffnachzuführen Befehl cinkhommen, Hab auß E. Ercell. vom 25,diß zuentlauffenden Monats Febr. mir heut vmb fünf vhrenvormitag, eingeliifertcm Schreiben, Ich vernohmen; Auchkahn E. Ercell. nicht verhalten, daß weder von Ihr Fr. G»