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Siebentes Kapitel. — Wilhelm von Fürstenbergwird zu Köln verhaftet und nach Wien abgeführt.
— Verunglückter Befreiungsversuch. — Die Gräfinvon der Mark und die Gräfin von Löwenstein-Wert-heim. 162
Achtes Kapitel. — Unmittelbare Folgen "er Entfüh-rung des Prinzen Wilhelm <^gon. — Die Stadt Kölnund König Ludwig XIV. ................. 17L
Neuntes Kapitel. — Die schwedischen Vermittler undGesandten für Wilhelm von Fürstcnberg. — Diplo-matischer Notenwechsel zwischen denselben und demwiener Kabinet. ...................... 130
Zehntes Kapitel. — Verteidigung des österreichi-schen Kabinets in Betreff seiner Maßregel wider Wil-helm Egon, in amtlichen und Privatschriften ..... 203
Eilftes Kapitel. — Fortgesetzte Bemühungen derschwedischen Vermittler für Wilhelms Befreiung biszur Bestimmung Nymwcgens als neuer Kongreßort. . 210Zwölftes Kapitel. — Die Versuche des Königs KarlII. von England für die Befreiung Wilhelms vonFürstenbcrg bis zur wirklichen Eröffnung des Kon-gresses von Nymwegen. — Franz Egons Schritte undNotenwechsel in Bezug auf das Repräsentationsrccht
bei demselben. 225
Dreizehntes Kapitel. — Fortsetzung des vorigen. —Vereinigte Bemühungen der englischen und schwedi-schen Diplomatie gegen den Widerstand deS Kaisers.
— Mißlungener Versuch bei den Generalstaaten. —
Franz Egons Denkschrift an den Kongreß. — SeinBriefwechsel mit Froben Maria n. s. w. — Der Trak-tat von Nymwegen 275
Vierzehntes Kapitel. — Franz Egons letzte Mo-mente zu Straßburg. — Wilhelm Egon, als dessenNachfolger im Bisthum. — Die feruern lüttichcrVerhältnisse. — Die Koadjutorwahl zu Köln ..... 304