Konstanz), Klengen, Marbach, Uberauchen, Rrcdhcim,Grüningcn, Pfaffcnweiler (Gebiet der Stadt Villingen)Dürrheim, Nenhansen, bis an den Bach zum Stein,Wcigcn, (Kommende Villingen) Mülhausen (RottweilerGebiet) und Aulfingen (Gebiet der Herren von Freiburg).Zu diesem kam endlich ebenfalls eine Reihe von Holz- undJagdgercchtigkcitcn u. s. w., und der gleiche Antheil Schul-den, wie oben. All solches unterschied sich durch den Na-men : Baar-Wartenbcrg. (')
Wie jedoch Graf Egon, durch spätere Verfügungen undin Folge einer Übereinkunft mit seinem jüngern Bruder,ausschließlicher Besitzer von Heiligenberg, Jungnau undTrochtelfingen geworden ist, wird, um die Sache nichtzweimal aufzutischen, bei Jakob Ludwig gemeldet werden.Inzwischen bemerken wir vorläufig, daß diese AbfindungEgon eine baare Summe von 80,475 Gulden kostete, einUmstand, der uns vielleicht die mehrmaligen schwerenGeldverlegenheiten des Grafen erklären hilft.
Von Bedeutung für die Geschichte Fürstenbcrgs war dieendliche Belehnung mit der österreichischen lchnbaren Herr-schaft Wernwag, aufweiche schon Graf Friedrich IV. imJahre 1613 von König Mathias die Anwartschaft erhaltenhatte. Egon und sein Neffe Franz Karl traten 1620 ingemeinschaftlichen Besitz derselben, nachdem der letzte männ-liche Sprosse aus dem Geschlechte der Herren von Lauden-berg in der Person Friedrichs mit Tod abgegangen war.Die erste Belchnung erfolgte das Jahr darauf durch Erz-herzog Leopold von Österreich. (')
Als derselbe seine Gemahlin, Anne Marie von Hohen-zollern, für ihr Wittum mit 2000 Gulden und für den zu-
(R Theilungs.Libell vom 27. Mai 1620. (F. H.-A.Z(') Urkunde darüber im F. H.-A.