Druckschrift 
2 (1830)
Entstehung
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und solche Hütlein, dafür man sich wohl neigen solle,die sollen nit bei diesem Haus verschlafen werden, dannbishero hat man sich wohl darunter befunden. Darumtrachten andere auch danach, und bricht gewißlich wohlManchem den Schlaf deswegen, und laufen mit Äusserenund allerlei heimlichen Botschaften um. Derwegen wollenwir auch nicht feiern, und dem Glück entgegen gehen.

Und dann für diesmalen bitt' um Verzeihung, daß ich mitder Feder so weit im Diskurs verfahre, mit nächstemMchreres, und sonderlich, da ich seine Meinung auchvernehmen möchte.

»Wünschen wollt ich herzlich, wie ich in nachfolgendemSchreiben an König und Trautsen zu meiner Verwahrungunterschiedlich gemeldet, damit man mich nicht für einenkalten, oder politischen Katholischen wieder ausschreienmöchte, daß nämlich die Sache also aller Orten bewendet,damit alles der katholischen Religion zum Besten und zumVortheil könnte gerichtet werden, aber der andere Thcilhalt den Kopf auch in die Höhe, und sehen dies Dingbald.«

Das Schreiben an den Erzherzog selbst, von FriedrichsSchloß zu Weitra aus erlassen, lautete wie folgt: (')

»Hochwürdiaster, durchlauchtigster Erzherzog, gnädigsterHerr. Eurer Fürstlichen Durchlaucht seyen meine unter-thänigste und ganz bereit treuwilligste Dienste äußerstenVermögens bevor.

»C. Durchl. gnädigstes Handschreiben vom 11. AugustHab' ich in Böheim bei Herrn von Rosenberg wohl em-pfangen, und gehorsamst gern verstanden , da E. Durchl.

(') Schreiben an Erzherzog Mar., ä. ä. Weites, 12. September.lI. H.-A.)