schadet, als während zwei Jahrhunderten alle Niederlagenund Einbußen durch die Heere der Schweden und derFranzosen.
Die Gräfin Albertiuc, müde und lebenssatt, verschiedzu Prag am 10. März 1073, in hohem Alter. () IhreSchwester Elise Eusebie traf ein glänzenderes Loos;der Markgraf Friedrich zu Baden, von der SolmstschenMaria Wittwcr geworden, freite um sie. Sie brachte die-sem Fürsten ein Hcirathsgnt von 4000, und eine Aussteuervon 1000 Gulden zu. Er widerlegte mit einer ahnlichenSumme. Sulzbnrg wurde als Wittwensitz bestimmt. (°)Dessen ungeachtet endigte sie, vor wilden Kricgsstürmenflüchtig, ihr Leben zu Basel, den 18. Juni 1076, nachdemder Markgraf bereits sechszehn Jahre vor ihr das Zeit-liche gesegnet hatte. (^) Über ihr Erbe entspann sich zwi-schen Baden und Fürstenbcrg mancherlei Zwist, besondersda die vertragsmäßigen 4000 Gulden niemals ausbezahltworden. Noch werden zwei andere Kinder Graf AlbrcchtsI. und der Elisabeth von Bernstein aufgeführt, von wel-chen das eine sOttokar blind war, das andere abernicht einmal seinem Namen nach bekannt ist. ( )
(') F. H--A. Nro. 692.
(°) Ebendns.
(I Ebendns. Nro. 696.5'
(ss Geboren den 9. Mai 163.?.
<') Geboren und gestorben de» 20, Juli 1WS. Nro. 696 »5 7^696 --