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stand cr (im Jahre 1537) nm eine bedeutende Summe injener Eigenschaft ein; ebenso für die Pfalzgrafen am Rhein,Otto Heinrich und Philipp, Herzoge in Baiern (1539)für 5990 Gulden. () Bei weitem in die innigste Verbin,dung kam aber der Graf mit Werdenberg-Heiligenberg,durch seine Vermählung mit Annen, der einzigen Erb-tochter Graf Christophs; dieses Bündniß hatte für dasHaus Fürstenberg die segenreichstcn Folgen. Am Dienstagvor Oculi des Jahres 1516 ging die feierliche Verlöbnißvor sich. Die Braut brachte zur Mitgift 2999 Guldenzu; diese wurden mit einer gleichen Summe und einerMorgengabe von 1999 Gulden widerlegt, und auf Schloßund Dorf Donau-Eschingen versichert. Die Grafen Felixvon Werdcnberg und Wilhelm von Fürstenberg besiegeltenden Vertrag. (I Da eine Unpäßlichkeit den Bräutigam anpersönlicher Bciwohnung des Verlöbniß-Aktes gehindert,so hatte sein Ober-Vogt, Jörg von Reckenbach, in Folgeerhaltener Vollmacht, Friedrichs Stelle versehen. G)
Noch im gleichen Jahre fertigte cr sein Verhältnis! zuden Werdcnberg und den gemeinschaftlichen Sippen, Mont-fort, Zimmern und Waldburg-Truchses mittelst eines Schntz-und Trutzbündnisses in allen sich ergebenden Fällen undNöthen. Es ist bei Graf Wilhelm, seinem Bruder, schonangemerkt worden, daß vermöge der Theilung vom Jahr1522 Wartcnberg das Schloß nebst dem Bau, Jmmendin-gcn, das Thal unter Gcisingcn, Unterbaldingen, Geisin-gen, Guthmadingen, Pfohren, Neudingen, Sumpfohren,
und das Dorf Stozzinzen im Amte Jungnau, nebst Kirchensatz,ihm zu. (F. H.-A.)
(') Urk. im F. H.-A. 333t> u. 333.L-l') Urk. im F. H.-A. Nro. 322.
(H Eigenhändige Vollmacht des Grafen, 9. ä. Montag vor La-tare. E. H.-A. Nro. 323.'-)