Druckschrift 
2 (1830)
Entstehung
Seite
14
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ter Elisabeth starb, fielen auch die Besitzungen im Kinzin-ger Thalc den beiden Brüdern heim. Sie schlössen dar-über einen Vergleich; Wilhelm empfieng die HerrschaftHausen, die Stadt, mit allen Flecken, Thälcrn und Zubc-hörden, ebenso alles Silbergeschirr und allen Hausrath. (')Noch erwähnen wir der Belehnung der Jakob Stelze, Mi-chael Schiner und Michael Weber zu Schwcudi, mitdemHos-uud Fischwasser daselbst, vom Jahre 1541; (') ebenso derdes Peter Ehrmaun zu Peyersbruun mit den Harzwäldcruvon Rippoltsau; (I ferner der für Graf Gangolfvon Ho-hen-Gcroldscgg, gemeinschaftlich mit Rudolf von Sulzan Markgraf Philipp zu Baden, für eine Schuld des Er-ster« , geleisteten Bürgschaft, ( ) Sie setzte Wilhelmen in großeVerlegenheit, da Gangolf mit Entrichtung seiner Verbind-lichkeit über Gebühr zögerte und der Markgraf dringendnun die Bürgen und Sclbstzahler dafür anging, trotz desUmstandcs, daß die Grafen Wilhelm und Rudolf seineÖhmc waren, (I

Es wird hier wohl am geeignetsten Orte scyn, auch denVertrag anzuziehen, welcher im Jahre 1540 zwischen Wil-helm von Fürstenberg und Ludwig Wcltheim zu Balburg,durch die Bemühungen Bernhards von Ebcrstein, Kämme-rers des Stiftes zu Straßburg, der Grafen Jakob zu Zwei-brücken und Bitsch und der Herren Jakob Sturm, HausKnoblaucher, Wolf von Jogenheim und Wolf Zorn, zuBlozhcim geschlossen worden ist, nachdem wegen wechsel-

te Urkunde F. H.A. Nro. 29S.

(') Urkunde F. H.-A. 296(ss Urkunde F. H.-A. 296(I Urkunde, ct. cl. a. 1511.

(') Schreiben Mkgf. Philipps , ä. ct. Freitag nach Zudic. 152Z.(F. H--A.)