I nigt wurde. Wir di- Traureuden im »Ilterthnm, tchnitt er ffch! vorlängst seine lange» kiaaer ab, denn alle Frende war dahin, er! ward bleich und beerte ans zu einem Schemen. Niemals durste, er darauf denken, wieder guten Much zu fassen, nie zu! den Frenudcu gehn, so hatte sein bescS Weib Serge, daß er es' sich nicht saner genug werden liege. Tag und Nacht trieb sie> ihn ahne Mitleid znr Arbeit, damit er ihr Geld verdiente,und immer that sie, als, wen» sie verderbe» müßte, und kbutes noch, obgleich ihr Nlbrccht an tillvg Gulden an Werthhinterließ. Aber da ist kein Genüge, und kurz, sie istseines frühen Tedes Ursach Dst habe »eh ihr selbst ihr straffest»argwöhnisches Wesni vergehM-u und ikx warnend vorherzcs.zg^was es für cm Ende nehmen würde, a^er ich Hab« mir Set k'hx
nur Undank erworben. Wer diesem Manne wM wellte und um .iku war, zu dem blickte sie scheel und die tiefste Bekümmerniß ianäitc Albrccht, bis sie ihn unter die Erde brache. Da ist keineSpur von Vertrauen, »nd wer ihr nicht in allem Recht gicbt, derist ibr verdächtig. Lieber ein anrüchig Weib besitzen, als ein sol-ches,'das im Ruf der Ehrbarkeit steht, und bei dem der Man»vor Keifen und nagendem Argwehn, weder Tag noch Rächt, Ruheund Frieden habeie kann. Er schied dahin, und uns bleibt nichtsanderes übrig, als die Sache Gett zu befehlen. Er wolle demfrommen Atbrecht barmherzig scvu, der wie ein achter Biedermanngelebt hat und wie ein Christ selig verstorben ist. »stich mir ver-leihe er feine G nade, daß ich bald dem Freunde nachfolge."
*) Pirkhcimcr starb 2 Jahr später, IZst», in demselben Jahreauch der alte Peter Bischer.