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allmächtigen Gott in seinen Gewalt zn greisein Mein-ten, wir wären mehr schuldig, dem Rath gehorsam zuseon, denn die Ding, so wir gelobt hätten, wollen auchnit von uns gehalten, wäre unsere Herren im Zeitlichen,wie allwcgeu, sondern Herren im Zeitlichen und Geist-liche» , wollen visitallires und Lnnle55vres vertreten.Als einer zu mir sprach, ich kann wohl die Absolutionsprechen und vergeben, was mir einer hat gethon. Aufdas sagten sie, hätten die Ohrcnbcicht abgelegt, die maneinem Menschen hätt gethon, der es in geheim hätt hal-ten müssen; aber min wollten sie haben in Treuen zusage», die Heimlichkeit nnsers Herzens, und wollten dan-noch für den ganzen Rath bringen, daß wir von jeder-mann mußten verurtheilet werden. Ich weiß nit, wasman weiters mit uns wird anheben, den» daß ich E.Ehrwurden herzlich bitte, mit Eurem Ehrwürdigen Con-sent für uns zu bitten. Alle meine liebe Schwestern ent-bieten Euer Ehrwurdcn demuthigeu Gruß und Gebet,befehlen uns in Euer Gebet, besonders in das Amt derheil. Meß und Euer Ehrwiirden dem guten Gott. Da-tum Freitag in Zva kHiplran. etc llumilis tllia.
Zaror Latlrarina ,
Xlihiiläss-I innlilis all Lt Llararn ete.
Nr. XXXI., die Briefe des ProbstesSixtus Tu-cher an Charitas Pirkheini er enthaltend, konnten,nachdem man diese letztern vergeblich allenthalben zu er-halten gesucht hat, dermal nicht gleich mit abgedrucktwerden, doch werden sie später einst, als Nachtrag, folgen.