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erzeigen, das that ihnen fast andt, daß wir uns auf denKaiser zu gähen, sagten: Sie wären die vom Kaiser einge-setzt, an dem Er allwegen Gefallen hätt. Der Redenund Widerreden war viel, daß sich der Streit zwo Stundverzog, nnd sie also ohne die Verhör hinweggingen. Manist eine Zeit lang fast arg auf uns gewest, denn wir we-nig gut Freund im Rath haben, und viel über uns be-schlossen seind. Bin getreu gewarnct worden, wenn wirnit wollen, so müssen wir es. War das erst, daß manmich vom Amt woll absetzen und ein weltliche Frau zueiner Regentin. Item man woll uns all unsere Güternehmen, und einen Koch in das Kloster setzen, der unsessen und trinken geb seines Gefallens; man woll unsein offenes Kloster machen, und endlich austreiben ». f. w.Das seycn nit allein Drohwort, sondern was sie ibnenjetzo fürnehmen. Muß seyn, wie wir in vielen könnenabnehmen. Es hilft und trägt uns nit für kein Sup-pliciren, wie dannvch vor Zeiten. So haben wir vor et-lichen Iahren dorffen reden, daß man jetzo nicht will lei-den. Solchs hat uns verursacht, daß wir es haben müs-sen nachgeben, einem Aergers vorzukommen, empfindenmerklich in solchen göttliche Hüls, daß aller SchwesternRed ein Red ist gewest, daß sie sich groß verwundert ha-ben und an viel Schwestern gesetzt. Sie vermeinen,man Hab sie die Ding angelernt. Es hat uns ihrSchmeichle» unsere Herzen gar nit berühret, wollen ehLeib und Leben verlieren, ehe wir von Gott und denenDingen wollen weichen, so wir ihm gelobt haben. Un-ter andern sagten sie: ich sollt die Schwestern ihrerGelübd ledig zählen. Sagt ich: was sie meiner Per-son gelobt, will ich sie ledig zählen; aber was sie Gott ge-lobt haben, will mir nit ziemen als einer Kreatur, dem