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diesem Man», sie wollt je int gern mit ihm in ein Lei-den kummen. Es wird uns je wohl eintränkt, was eruns je Guts hat thun. Aber, herzlieber Bruder, ich kannje nit in mir finden, daß ich gelaub, was er will; ichwill mich niel lieber tödten lassen, denn daß ich mich inIrrsal sollt lassen finden, dadurch ich ehre furt mögtwerden. Er Hagel oder zürne, wie er wvll. Gott unserHerr hat uns geheissen, die nit zu fürchten, die unsden Leib nehmen, sollt ich mein Seel in Gefährlichkeitgeben dadurch mein Seel ewiglich verloren würd'. Ichkonn je nit finden, daß die nit sollen irren oder Unrechtthun, die also meineidig und treulos an Gott werden.Verzeih mir, ich sprich mit grossem Vertrauen aus, wasmir um daS Herz ist. Ich wollt Dir viel baß über meinSünd getrauen, die Dir zu sagen, denn solchem leichtfer-tigen Volk. Hiermit viel seliger Zeit.
Die würdige Mutter will Deinem Rath getreulichfolgen mit dem General. Aber in Wahrheit kumpt Rathnit aus den Baarfüssern, mit den' wir nichts mehr zuschicken haben. Es ist ihr Gestirn also eingefallen.
Soror Klara Dein Schwester.
Lieber Bruder! Die würdige Mutter bekennt, daßsie in ihrem Schreiben viel zu grob ist gewest gegen denPfleger. Darum bitt sie Dich, daß Du abthust, wasDich gut dünkt.