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schaft des Lebens, wenn auch nicht völlig Schutz gegendessen Sturm gefunden. Aber Charaktere, wie die ge-zeichneten, von solcher Kraft und Reinheit, waren sie kei-nes bessern Wirkungskreises in der Gesellschaft, keinesschönern Lichttags, als der monotonen Freuden und Ver-dienste der Zelle werth? Und wem begegnet nicht beidieser Betrachtung der Geist von Mathissons süß-düstermGesänge:
„Die Blumcnkctte der GeselligkeitDurchschlang, o Iuugfrau'n, eure Pfade nicht;
Euch spendete des Lebens RosenzeitNur welke Kränze, wie der Gram sie flicht.
Der Muttername, für ein zärtlich Ohr,Der Stimme der Natur noch unentwöhnt.Der höchste Zauberklang im SchöpfungschorHat nie den Himmel euch ins Herz getönt.
Ihr, längs dem finstern Krcuzgang hingereiht.Bemooste Zellen! von Gesträuch umbebt.
In deren Oede der VergangenheitGebild' ersteh'» und Geistersäuseln schwebt:
In euern Mauern starb der Jugend Reiz,
Eh' seine Fülle noch der Knosp' entschwoll.
Und auf der Dulderinnen TodtenkrcuzGoß Liebe nie der Zähre letzten Zoll. — —
Die Rose, die der Unschuld Farbe trägt.
Sah jeder Lenz vor Alters hier entblühn.Und Sinngrün, von der Freundschaft Hand gepflegt,Verwebte sich mit Mirth' und Rosmarin! — ? —