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cher, Patrizier zu Nürnberg, sein Andenken "). Aberauch von gewohnlichen Privatleuten flössen häufig, für jeneZeit ansehnliche Geschenke dem Kloster zu, wie mehrereQuittungen der Charitas ausweisen ").
13) S. das Dankschreiben der Charitas, Beil, XI.
14) Da diese Quittungen von untergeordnetem Interessesind, so mögen sie, statt in der Briefsammlung, hierin den Anmerkungen folgen:
I- Ich Caritas Piramerin die Zeit Äbtissin zu sankClarn beken das ich auf montag vor symon undjude ein gülden entpfangen Hab vö der ersamenFrawen vlrich Fütterin den vns junkfraw katherinaBergin vermeynt hat jn jrin testament das zu war-zeichen gib ich ir diße Geschrift mit mein aufge-truckten secret am montag vor symon vnd jute anojm XII jare.
Das Siegel stellt die heil. Klara sitzend vor, mitdem Einhorn und der Umschrift: Vi» ;>ru nodis
)I Ich S. karitas Pirckamerin die Zeit Äbtissin zusant Clarn In Nürnberg beken offenlich mit dyßebryff, das mir die Ersamen vn bescheyden Anthonyvn Jeronimus Ulstet, Vlrich starck, vn ElßpetLaßla Dorrerin geraicht haben ein guldes Zhsryng-lein daß mir die Ersam Fraw Vrsula Vlrich sterckindie Eltter seliger gcdechtnus in Irin testament ge-schafft hat mer X gülden reynisch, ein sylbresmyöllein. Ein patcr noster mit einem vergultcn teffe-lein, auch stenchlein die die gemelt sterckin selig IrDochter Vrsula vnßers Conuents mitschwester ge-schalt hat des zu Urkundt gib ich den obgenantenZrn Freunden diße gcschryft mit meins amptS auff-getruckten Jnsiegel actum montag in octava corporis