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Wetke.
Weydenberg.
deren Gemahl Dietrich v. d. Reck über-gegangen sind.
Wetke, Wetcke, Wetlcen (In Schwarzein W, aus welchem Blumen hervor-wachsen). Thomas W. d. 1. Juli 1678von Kaiser Leopold I. in den Adelstanderhoben. In Mecklenburg: Goldberg1726. In Holstein und Lauenburg:Arensfelde 1695. Grinau 1695. Gr.Schenkenberg 1695. 1720. Schönböcken1723. Wulffenau 1695.
Wettberg, Wetberge (Quer getheilt;oben gespalten: rechts in Roth ein hal-ber geflügelter Wolf; das Stammwappennach Siegeln von 1314 u. 1347; linksin Silber ein rother Ochsenkopf; untenin Grün 7 goldene Flammen. Grote C.46: ähnlich bei Neimbts Taf. 43.). ImKönigreich Hannover, Mindensche Va-sallen: Im Calenbergschen: Bodenwer-der. Lauenrode 1355. Münder 1500.1644. Oehrsen 1644. Seeltze 1469.Wetbergen 1224. In Curland mit demk. Preuss. Kammerherrn Otto Frh. v. W.am 26. Jan. 7. Febr. 1846 ausgestorben:Alasch, Barbern, Brinkenhof, Curmahlen,Drogen, Gricken. Jateln, Kaugern, Lex-ten, Lohnen, Mangen, Oschelen, Pa-dohnen, Powerzau, Seddeln, Worm-sahten.
f Wettin (In Silber 3 rothe Löwen.Siebm. I. 161.). Mit Christoph Ernstv. W. 1624 erloschen. In der ProvinzSachsen: Aken (Calbe) 1514. Gattcr-städt (Querfurt) 1590. Löbegün (Saale)1467. Lochwitz (Mansfeld - See) 1467.Maxdorf (Calbe) 1467. Neutz (Saale)1376. 1467. Priester (ibd.) 1467. Rau-nitz (ibd.) 1467. Gr. Saltze (Calbe)1479. Tuchelau, wüste hei Wettin(Saale) 1376. 1467. Wettin, Burgmanns-sitz (ibd.).
Wetzet. I. (Quer getheilt, oben einLöwe, unten ein Ordenskreuz zwischen2 Sternen). Der KurbrandenburgischeOberst Georg W. führt 1656 das be-schriebene Wappen. Seine Nachkommen,von denen Mehrere in der Armee ge-standen haben, erscheinen mit Adels-prädikat. Ein Fräulein v. W. war Ober-hofmeisterin bei der Herzogin von Braun-schweig, vermählt mit dem Hauptmannv. Kamecke beim Regiment Wunsch.
II. v. We tz e 1 gen. Carb e n zur Reichs-ritterschaft der Wetterau gehörig zuOber-Mörten bei Friedberg 1805.
Wevelinghoven , Wevelinchoven (InRoth 2 silberne Querbalken. BerndTaf. C. XXIX. 257.). Aus diesem ur-sprünglich dynastischen Geschlechte warFlorenz v. W. von 1364 bis 1379 Bischofzu Münster und von 1379 bis 1393Bischof zu Utrecht. In dem Stamm-lande starb das Geschlecht mit WilhelmEdlen H. v. W. Erbmarschall des StiftesGöhl zu Anfang des 15. Jahrhundertsaus, worauf die Herrschaft Weveling-hofen (Grevenbroich) an die Edlen Her-ren v. Gemen kam. Aus dem Nieder-ländischen Zweige des Geschlechteswurde Johann v. W. am 6. Mai 1642in den Reichsfreiherrenstaud erhobenund war Heinrich Balthasar Frh. v. W.Herr zu Nyersum 1777 KurkölnischerKammerherr. Karl Joseph Anton Frh.v. W. Sittert besass 1829 Wolfskuhlenim Regierungs-Bezirk Düsseldorf.
Wevorclen, Weverden gen. Droif, gen.Bulver (In Blau ein silberner Hirsch.Fahne I. 455.). Am Nied er rh ein:Drove (Düren) 1467. 1655. Ossenberg(Rheinberg) 1415. 1613.
Wcydc, Weide, Weida, von der W.
I. Ein AacIi ener Patricier-Geschlecht.
II. (In Silber auf grünem Dreihügel einWeidenbaum. v. Meding I. 652.). Inder Mark Brandenburg bereits im14. Jahrhundert. Baltin (Prenzlow) 1612.Blantikow (Ost-Pricgnitz) 1652. Gan-tikow (ibd.) 1612. Rehfeld (ibd.) 1572.Auch in Mecklenburg. III. In Preus-sen, auch v. d. W. gen. Butowski:Bauten (Marienwerder). Gallenau (ibd.).Klötzen (ibd.). Saude. Wiersbau (Nei-denburg). IV. von der Weiden-Wierzbowski, vergl. Wierzbowski.
Weydenberg, Weidenberg, Wirth v. W.— Michael Gottfried und Georg Fried-rich Wirth wurden 1710 geadelt undder Rittmeister Johann Georg v. Wirthwurde 1740 mit dem Prädikate „Edlervon Weydenberg" in den Reichsritter-stand erhoben. Er starb 7. Mai 1788als Besitzer in Pommern von En-zow (Lauenburg-Bütow). Lissow (ibd.)