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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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hofmarschalls Freih. Carl Emil ergeben die geneal. Taschenbb. dertreib. Häuser Näheres. Die Linie Spiegel zum Desenberg vertrittWerner (11.) Freib. Spiegel zum Desenberg a. d. H. Uebelgönne,geb. 1802 — Sohn des 1828 verst. Freib. Werner (I.), Domherrn zuHalberstadt — Senior der Familie, Besitzer der Güter Ober- undNieder-Uebel(Uebeln)gönne, Burg, Rothenburg und Winterbot' zuBühne, Dahlheim, Rothenburg am Desenberg, Aldorpsen u. s. w. imKr. Warburg in der Provinz Westphalen, so wie ausgedehnter Be-sitzungen in der Provinz Sachsen, im Hannoverschen und im Braun-schweigischen, verm. 1836 mit Thecla Freiin v. Schaumberg a. d. H.Klein-Ziegent'eld in Ober-Franken, geb. 1815.

Meibaum, Chronic, d. Klosters Marienberg-, S. 23. — Waltheri Singularia Magdeb. V. S. 94 —!) 7.Gaulie, I. S. 2376 u. 77. — Zedier, 38. S. 1588. — v. Hattstein, III. S. 505 und Tab. 13. — Bie-dermann, Cant. Ottenwald, Rhön-Weira und Voigtland. — Estor, Almenprobe, S. 290 und 91. —Rommel, Geschichte von Hessen, II. Urk. S. 236 u. 270 und IV. Anmerk. S. 495. Lang, Supplem.-S. 60 u. 07. — Schmidt, Beiträge zur Gesch. d. Adels, I. S. 188 und II. 8. 351 u. 52. — Fr. Gott-schalck, Ritterburg. V. S. 317 fg. — N. Pr. A.-L. IV. S. 220 u. 27. — Freih. v. d. Knesebeck, S.207. — Freih. v. Ledebur, IT. S. 403 und III. S. 346. — Geneal. Taschenb. der freih. Häuser, 1853.S. 439 u. 40, 1855. S. 508 u. 69, 1864. S. 796 — 99 u. 1866. — Siebmacher. I. 173: Die Spiegel zuBiebelsheim, Sächsisch u. Suppl. III. 7. — v. Dieding, I. S. 507 u. 68. — Tyrojff, T. 4: Die Spiegelim Paderbornschcn u. Siebenkees, I. S. 73. — Robens, Element. Werkch. II S. 38. Nr. 31. — W B. d.preuss. Rheinprov. IT. Nr. 93 und S. 151: Gr. v. Spiegel, doch nur das Stammwappen. — W. B. desKgr. Bayern, IV. 15 und v. Wölckcrn., Abth. 4. S. 32 und 33. — Ilannov. W. B. C. 21 und S. 13:v. Spiegel zum Diesenbcrge. — v. Hefner, hannov. Adel, Tab. 30.

Spiegel zum Diesenbei'g-Hanxleden, Grafen (Schild geviert mitsilbernem Mittelschilde und in demselben auf grünem Hügel eineschwärze Burg mit zwei Zinnenthürmen: Burg Diesenberg. 1 und 4das Spiegeische Stammwappen und 2 u. 3 ein schrägrechts gestellter,goldener, doppelter Hausanker, dessen vier Spitzen in Form vonSchlangenköpfen gebildet sind (Hanxleden). Grafenstand des Kgr.Preussen. Diplom vom 17. Jan. 1787 für den Domdechanten undk. k. Geh. Rath Freih. v. Spiegel zum Diesenberg, Diesenberg-Klin-genburger Linie. Der Empfanger des Diploms gehörte zu dem imvorstehenden Artikel erwähnten, alten, niedersächsischen, zunächstim Paderbornschen blühenden Geschlechte v. Spiegel. Das Wappender Familie v. Hanxleden, s. über dieselbe Bd. 1 V, S. 192 und 93,scheint gleich bei Erhebung in den Grafenstand hinzu gekommen zusein, ob durch Adoption, Vermählung, oder sonst wie, muss dahingestellt bleiben. Als Grafen werden zwei Brüder, wohl Söhne desersten Grafen aufgeführt: Graf Ferdinand August und Graf CasparPhilipp. Graf Ferdinand August, geb. 1764, starb 1835 als Erzbischofzu Cöln, des päpstlichen Stuhles Legat und k. preuss. w. Geh. Rath.Graf Caspar Philipp, geb. 1776 u. gest." 1837, Herr der HerrschaftenCanstein, Ober- u. Nieder-Klingenburg, Hanxleden u. Beringhausen,k. k. Kämmerer, w. Geh. Rath und Gesandter am k. bayer. Hofe, ver-mählte sich 1810 mit Maria Christiane Ghislene Freiin v. Bartenstein,geb. 1785 und gest. 1848. Aus dieser Ehe stammt das jetzige Hauptdes gräflichen Hauses: Graf Ferdinand, geb. 1815, Herr der Herr-schaft Wischenau in Mähren, und der Fideicommissgüter Ober- undNieder-Klingenburg in Westphalen, Herr und Landstand in Böhmenund Mähren, Erbschenk im Fürstenthumo Paderborn u. s. w., verm.1844 mit Rosa Grf. Lützow, geb. 1816, Besitzerin der Herrschaft