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Stowenow.
Suckow.
belgisches Adelsgeschlecht dieses Na-mens giebt es nicht.
-j- Stowenow, (vergl. Stavenow II.474.). Auf Rügen noch 1639.
Stowcrowski. (W. Lubicz.) In Schle-sien 1834 ein Haupt-Steuer-AnUs-Con-trolleur v. S. in Breslau.
Strantz (II. 495.). In Pommern:Daber (Naugard) 1775. Neuhof (Lauen-burg) 1846. 1857.
S trau ss (II. 496.). Zu I der erlo-schenen Geschlechter in Pommern:Jamickow (Randow), nicht Jarkow 1676.1678. Steinwehr (Greifenhagen) 1680.
Streiff von Lauenstein (II. 496.),besser St. von Löwenstein Johann S.v. L. aus einer von Zweibrücken nachLiefland zu Anfang des 17. Jahrh. ge-kommenen Familie war Kurbrandeu-burgischer General-Major unter demGrossen Kurfürsten (Vehse. I. 213.).
Streit (II. 497.). ad II. in Sach-sen Freiherrlich.
Streitwitz (II. 497.). (In SilberKopf und Hals eines Kameeis natürli-cher Farbe; auch wohl eines Drachen.Auf dem gekrönten Helme 2 über Kreuzgelegte Streitäxte.) In Thüringen:Lagarth (?) 1560. 1620. Obhausen(Querfurth) 1650. Reinbdendorf (Reuss)1560. 1640.
Strobiszcwski. (W. Junosza.) EinCapit. dieses Namens stand 1806 in derArmee.
Strohwald (II. 498.). Statt 1672ist 1572 zu lesen.
Stronski (II. 499.), muss heissenSkronsky von Budzow (vergl. Skrons-ky II. 452.). Das Stammhaus Skrons-kau, so wie auch Budzow liegen imKreise Rosenberg in Schlesien. Dasbeschriebene W. ist das der erloschenenFamilie Stronichen.
Strotki (II. 499.), muss heissenStrocki. (In Gold ein rother Quer-balken, auf welchem hinter einander3 rechts gewendete silberne Halbmonde;auf dem gekrönten Helme eine silberneTaube.)
Strvska (II. 500.) muss heissenStrzyszka (W. Zadora.).
Strzela von Rokitz (II. 500 ).Böhmische Freiherren d. 28. Sept. 1618.
Strzienski (II. 500.), nicht richtigalphabetisch eingeordnet, mussStrzyiens-ki heissen.
Strziesiewski (II. 500.) muss hei-ssen Strzyzewski (W. Gozdawa.).
Stückradt (II. 501.). (In Silber dielinke Hälfte eines rothen Mühlrades.)In Ostpreussen: Sonnenstuhl (Ilei-ligenbeil) 1788.
Stülpnagel (II. 501.), In Pom-mern: Temnick (Saatzig) 1789. 1791.
Stumpfeidt (II. 501.), Stumpfeid.Die Brüder Christoph und Jacob St.wurden 1763 vom Kaiser geadelt. InP omni ern : Alters-Willershagen (Franz-burg) 1854. 1857. Bartelshagen (ibd.)1857. Behrenwalde (ibd.) 1821. 1843.Berendshagen (ibd.) 1854. 1857. Kat-zenow (ibd.) nicht Ivotzenow 1836. 1843.Lepelow (ibd.) 1821. 1837. In Neu-Vorpommcrn schon 1773.
Stutterheim (II. 502). Karlsberg(Saatzig nicht Dramburg) 1793. 1803.Justin (Regenwalde) 1804. 1805.)
Styp (II. 503.) (W. vergl. Rekowskinro 3. II. 280.).
Stvpmann (II. 503.). Im Greifs-walder Kreise: Konorow und Pritzwald1651.
Suchten (II. 503.) (W. Brochwitz.)identisch mit Zuchta; vergl. Palubicki.
Suckow (II. 503.) Sukow ad I. (StattQuerbalken etwas schräglinks gelegt.Bagmihl IV. 29.). Dieser im Wolgast-scheu angesessenen Familie gehörtenausser den bereits genannten : Plestlin1504—1635: Jamitzow 1504. 1602. Selt-ze 1468. Zemmin 1600. 1611. Ferner:Bast (Fürstenth.) 1299. Todtenhagen(ibd.) 1299. ad II. Aus diesem Ge-schlechte erhielt Jakob Siegmund S.Senior und Propst zu Steinberg am23. März 1714 vom Kaiser Karl VI.eine Adelserneuerung, indem die Iden-tität mit dem ersten Geschlechte an-genommen wurde. Aus derselben Fa-milie erlangten die Brüder Joachim Au-gust Bernhard, Victor Peter und Gott-fried August S. am 12. Dcbr. 1792 einReichsadelsdiplom. Im J. 1853 wurdedieses Diplom von Mecklenburg aner-kannt und bald darauf Karl HeinrichJohann S. als Nachkomme des Victor